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Sollten freie Journalisten auf Twitter aktiv werden?

Von Redaktion • 30.11.09 • Thema: Markt/Vermarktung, News, Technik

Die Frage ist natürlich sinnfrei. Freie Journalisten sind bereits massiv auf/in/mit Twitter aktiv, teilweise so intensiv, dass das iPhone-Display kracht. Und das ist gut so.

Sie sind frei journalistisch tätig und noch nicht bei Twitter? Möglicherweise ist ebenfalls gut so.

Denn es wäre ein mutmaßlicher Horror, wenn 40.000 Journalisten alle wechselseitig Abonnenten (noch Twitter-vulgo: Follower) voneinander wären. Sie müssten dann jeden Tag 40.000 x 5 Tweets lesen, nur um herauszufinden, dass etwa jeder fünfzehnte das Bild-Blog liest, jeder hundertste wieder widerwärtige Kohlrouladen in der Kantine bekommen hat und irgendeiner auch mal irgendetwas irgendwo gesehen hat, was noch kein anderer re-tweetet hat. Irgendwann merkt man, warum das Wörtchen “Medium” Sinn macht: Es ist ziemlich erleichternd, wenn irgendeiner der Mittelsmann oder -frau ist. Und nicht jeder alles tweeten und retweeten und lesen und wegdrücken muss. So viel zum recht banalen Sinn von beruflichem Journalismus.

In der Aufmerksamkeitsökonomie hat ohnehin alles seine Grenzen. Und die dürften beim Geldverdienen liegen.

Wenn Sie feste Kunden und Auftraggeber haben, brauchen Sie Twitter nicht unbedingt. Sie können Twitter gleichwohl in ihren Blog einbauen, als Serviceleistung. Jedes Mal, wenn Sie einen neuen Eintrag in Ihrem Blog haben, wird eine Twittermeldung abgesetzt.

Darüber hinaus besteht wie immer die Gefahr, kostenlose Arbeit für nichts und wieder nichts zu erbringen. Als kostenloser Content- und Ideenlieferant sind Sie natürlich überall beliebt. Aber das finanziert immer noch nicht die Schulfreizeit für den Sohnemann. Und wie schnell man als eben noch bekannter Szenejournalist vergessen ist, das brauchen wir Ihnen gar nicht zu erzählen. Es wäre allzu grausam und zugleich sattsam bekannt.

Die Kalkulation mag sein: Durch Twittern mache ich mich bekannter. Ja. Kann für Aufträge sorgen. Aber auch nicht. Vermutlich macht Sinn, ganz spezifische Informationen zu verbreiten, um in einer Fach- oder Regionalszene Kontakte zu sammeln. Mittlerweile gibt es ja sogar schon Foren für solche Twittergruppen, wo man sich also online sortieren kann, damit man nicht erst lange auf die Suche gehen muss.

Gleichzeitig besteht für Freiberufler natürlich die Gefahr, durch das offenherzige Freigeben der eigenen Bezugsquellen (die angezeigten Tweets, denen man folgt) wie auch der Abonnenten (derjenigen, die einem folgen) schnell kopierbar zu werden. Da sind abonnierte RSS-Feeds schon diskreter. Umgekehrt kann man mit Tweets (Abonnenten und abonnierten Quellen) natürlich auch Vernetztheit simulieren. Wer weiß schon, dass das russische oder italienische Blog, das mit im Abonnement ist, gar nicht verstanden wird (nun, hoffentlich ist es halbwegs seriös). Oder einfach kreatives Chaos vortäuschen, wo in Wirklichkeit nur Spießertum vorhanden ist.

Insgesamt wird man gut beraten sein, sich nicht zu über-twittern, es sei denn, es gäbe plötzlich einen ungeahnten Zulauf von Auftraggebern (eher unwahrscheinlich).

Ohnehin setzt auf dem kleinen, sympathischen Werkzeug (man sagt auch: Tool) Twitter ein ganzer, zunehmend widerwärtiger Überbau auf. Die Rede ist von sage und schreibe 101 Twitter-Tools, die man einsetzen kann. Juristen raten zur Angabe des Impressums, die ersten Abmahnungen flattern ins Haus, Wettbewerber klinken sich mit Hashtags in seriöse Debatten, Kongressen und Firmenkürzel ein und die Schlaumeier von der Abteilung digitale Benimm-Wettbewerbe fangen schon an, eigene Etiketten zu kleben, am Ende droht am Horizont ein allwissender Twitterkniggemeier, der alles besser weiß.

Es hat auch sein Gutes. Schon müssen Redaktionen eigene freie oder feste Mitarbeiter einsetzen, die den ganzen Twittertraffic managen, überblicken und – die Nase vorn haben (müssen). Arbeitsplätze werden geschaffen, das kann nur gut sein. Jedenfalls in der Wirtschaftsform, in der wir heute leben dürfen.

Die Stunde der Twitterskeptiker kommt. Gehirne werden überflutet, warnen schon Feuilletonisten, die ansonsten noch nie Probleme damit hatten, selbst die Welt mit den eigenartigsten Theorien zuzuplappern (zusammengeschrieben oder auseinander?). Psychologen werden vor den Folgen für die Kinder warnen, schon kommen die ersten Twitterviren. Vermutlich verstößt alles gegen das Presserecht und die Ethik. Das Berufsbild der Agenturjournalisten muss überarbeitet werden, ein ganzer Berufsstand wird ersetzt oder muss umdenken. Beides wäre vermutlich mindestens genau so schlimm.

Neue Worte werden geschaffen. Schon ist in den Niederlanden das Wort Twitteren das Wort des Jahres (bzw. dafür vorgeschlagen). Noch mehr Worte drohen. Etwa die Twitterhoe, in Anlehnung an Blogorrhoe. Twitterei. Neue Metapher und Redewendungen. Er hat sich vertwittert. Twitter nicht so viel. Wir hatten Sitzung. Es wurde getwittert ohne Ende. Reden Sie mal nicht so viel Twitter, zur Sache! usw.

Gleichzeitig die ersten Enttäuschungen. Seitdem Twitter in Frankreich an die dort übliche Landessprache angepasst wurde, gibt es keine “Follower” mehr, sondern nur noch schnöde “abonnés”. Im französischen Twitterland waren einige Protagonisten schwer enttäuscht: Follower habe schöner geklungen. Ja, klar, so gewisse tribalistische Konnotationen, so Leute, die hinter einem hertanzen, das war schon schön. Mit Abonnenten ist man dagegen auch nicht viel mitreißender als “Essen und Trinken”. So vergeht der Ruhm der Zeit.

Alles wird gut. Hauptsache es geht weiter, und man redet bzw. twittert drüber. Also nichts wie rein in/auf/mit Twitter, und nichts wie raus, die nächste (Google?)Welle kommt bestimmt. Aber bitte das Geldverdienen nicht vergessen, by the way.

Update 2.12.: Wegen des großen Interesses am Thema soll es einen reinen Info-Text zum Thema im Stil der “Tipps für Freie” geben. Da wir in Internetzeiten leben, wird die gemeinsame Bearbeitung vorgeschlagen, siehe hier.

Update 2.0: Ulrike Langer vom Medium-Magazin, das die Redaktion schon immer gerne gelesen hat, hat diesen Artikel aufmerksam gelesen, erst einmal danke (ehrlich), und schöne kritische Anmerkungen gemacht, die das Thema weiter voran bringen, auch wenn sie offenbar aus Tradition irgendwie “den DJV” nicht mag, tja, was soll man machen, muss man ja auch nicht. Und sie hat vor allem bereits eine online abrufbare Aufstellung gemacht, warum Journalisten twittern sollen (leider etwas kurz).

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23 Kommentare »

  1. Find ich gut.
    Halten Sie Ihre Mitglieder ja von Twitter, Facebook, Blogs und dem Internet fern. Bleibt mehr für mich und meine Kollegen übrig, die neuen Medien ein wenig aufgeschlossener gegenüberstehen und die selbstbewusst genut sind, das Netz als Reputationsquelle zu nutzen.

  2. Ich bin nicht begeistert von Twitter, aber ganz nüchtern betrachtet: Für mich als freien Journalisten hat es sich als einfacher Kommunikationskanal und als ergänzendes Recherchewerkzeug im täglichen Arbeitsablauf etabliert. Und dem Selbstmarketing und Geldverdienen hat es auch nicht geschadet. Freilich braucht es ein wenig Zeit und Geduld um aus Twitter seinen Nutzen zu ziehen. Ich kann es freien Journalisten nur empfehlen, sich damit auseinanderzusetzen.

  3. Zum Glück ist Twitter als soziales Kommunikationswerkzeug zu verstehen und wird von den meisten Nutzern, darunter sind mir auch einige Journalisten bekannt, als solches verstanden. Man kann es natürlich auch, wie die werte Redaktion des DJV als Spagat zwischen Selbstvermarktung und Grabenkampf beschreiben, in dem man allen Twitteranern (ha, schon wieder ein Neologismus) möglichst keinen Zentimeter Raum im Kampf um den nächsten Auftrag gewährt.

    Wer Twitter als eben diesen Spagat zwischen dem einen oder anderen Extrem verstanden hat, der möge seinen Account bitte löschen. Wer jedoch Kontakt zu Leuten sucht, die ähnliche Interessen, auch im journalistischen Bereich, verfolgen und in Twitter die verkürzte unmittelbare Grundidee des Weblogs, nämlich der Verbreitung von Fundsachen der täglichen Internetstreifzüge oder wissenswerten eigenen Feststellungen zum aktuellen Geschehen versteht, dem folge ich gern weiterhin.

    In diesem Sinne werter DJV: Ein freundliches Halali auf der Jagd nach der nächsten Schlagzeile, ich twittere derweile weiter.

    Daniel Oestreich

  4. Mich wundert übrigens, dass die DJV-Tweets recht prominent rechts eingebunden sind. Könnte da nicht ein anderer Verein die Neuigkeiten oder gar interessante Beiträge finden?
    Wie passt das zur diesem Beitrag?

  5. Ich schlage vor, dass der DJV gleich die Abschaltung des kompletten Internets fordert. Das stärkt die Arbeitsplätze in den “traditionellen” Medien.

  6. @Mjaeger, Nr.4: Das passt, weil es eine Gruppe von Freien oder auch Organisationen wie den DJV gibt, wo Kurznachrichten in Twitterform eine hilfreiche Serviceleistung für die jeweiligen Abonnenten sind. Der Beitrag behandelt aber die Frage, ob jeder freie Journalist in den Twitter-Orbit steigen muss (als Anbieter; als Recherche-Instrument versteht es sich von selbst). Hier sollte nicht vergessen werden, dass das beste Mittel zum Beitragsverkauf bei vielen Freien nach wie vor das Telefon ist und am besten diejenigen verdienen, die in festen Mitarbeiterverträgen tätig sind.

    Umgekehrt könnte man natürlich die Meinung vertreten, dass die eigene(n) Twitteradresse(n) in Kürze so etwas sein wird wie eine (eigene) Telefonnummer, auf die auch niemand verzichten kann. Unter dieser Voraussetzung würden wir gerade die Meinung vertreten, dass man ohne Telefon als (freier) Journalist tätig sein kann. Dann würde Ihre Kritik auch treffen. Muss man mal drüber nachdenken. Es scheint allerdings doch so zu sein, dass die digitale Aufmerksamkeitsökonomie nur wenig Profite abwirft, mangels zahlender Abonnenten damit viel (Twitter-)Arbeit umsonst geleistet wird, was für den normalen Bürger ein ehrenwertes Amt ist, für jemanden, der allerdings aus Nachrichten und Informationen einen sich refinanzierenden Beruf machen will/muss, nicht wirklich eine Perspektive ist. Nota bene: In der DJV-Freien-Umfrage, deren Ergebnisse hier online abrufbar sind, schneiden auch die Online-Journalisten noch einmal unterdurchschnittlich ab.

    Aber vielen Dank für die Einwürfe, denn der Sinn des Beitrags war die Eröffnung einer Diskussion, nicht die Verkündung einer ewigen Weisheit.

  7. @Chris_Frankfurt: Naja, erst mal den Beitrag lesen, da steht wohl auch am Schluss “Also nichts wie rein in/auf/mit Twitter”… Oder gibt es irgendwo eine neue Geheim-Ideologie, die da lautet “Jeder sollte alles und jedes, was im Internet läuft komplett mitmachen ohne mal über die Sinnhaftigkeit nachzudenken?” Second Life lässt grüßen, dort sind wohl schon ganze Bürokomplexe verwaist… [Digitale Dubais]

  8. PS: via twitter.com/DJV_RLP : RT @blackstar: Repost: 6 Ways to Focus Your Twitter Strategy and Grow Your Photography Business http://url4.eu/rZkg

  9. @Redaktion: Niemand dürfte ernsthaft erwarten, mit Twitter kurzfristig viel Geld zu verdienen. Als twitternder Freier würde ich die Minute, die es kostet, eine 140-Zeichen-Nachricht zu verfassen, als vertretbaren Marketingaufwand abbuchen.

    @all: Als aktiver Twitterer halte ich die Twitter-Kritik in der obigen Glosse (oder was immer das sein soll) für überzogen. Aber sie enthält durchaus Punkte, die diskussionswürdig sind. Es gibt gute Gründe dafür, nicht gleich auf jede Sau aufzuspringen, die durchs digitale Dorf getrieben wird.

  10. Vorschlag: ein Nachfolgeartikel, in dem ein mit Twitter ausreichend erfahrener Journalist die Vorteile des Twitterns – gerade für freie Journalisten – ausführlich und wertfrei (!) schildert. In diesem Beitrag kamen viele Aspekte des Twitterns zu kurz.. Er ist deshalb nicht geeignet, freie Journalisten bei der Entscheidung pro oder contra Twitter zu helfen. Vom DJV wünsche ich mir mehr Neugier statt Überheblichkeit.

  11. @Doris Eichmeier: Ein ausführliches Info zum Thema ist bereits in der Pipeline. Als umfassende Orientierung war der Beitrag auch nicht gedacht, sondern als Einstieg. Die Reaktionen zeigen ja, dass das Thema spannend ist. Vielleicht können wir in der Zwischenzeit an dieser Stelle einmal Links sammeln, wo schon jetzt weiter Erhellendes zu lesen ist. Vermutung (Stichwort: halbwegs automatisierte Ideenfindung): Während wir diese Zeilen gerade tippen, sind schon einige wegen der erheblichen Resonanz dieses Beitrags auf die gleiche Ideen gekommen und verfassen gerade ihre “Twittern als Journalisten”, die dann in Kürze in allen Journalismus-Zeitschriften zu finden sind. Aber vielleicht können wir – Leser und Redaktion zusammen – diese Wartezeit noch abkürzen.

  12. Ohgottogottogott…

    Hier steht so viel Unsinn drin, dass man ohnmächtig wird.

    Twitter ist ein ernsthaftes Recherchetool, wenn man sich vernetzt hat. Es ist ein Kommunikationsinstrument. Und es ist ein Marketinginstrument. Ja, Marketing. Marketing kostet immer und wird nicht bezahlt. Aber freie Journalisten sind nun mal auf einem Markt tätig.

    Bei solchen Artikel vermute ich immer, bei der Erfindung des Telefons hätte dieser Autor auch von dessen Benutzung abgeraten.

  13. @Thomas Knüwer : Gott ist unschuldig und nach echter Ohnmacht sieht es auch nicht aus, weil die Anmerkungen zur Kommunikation und zum Marketing weiterhelfen. Danke für die Stellungnahme, denn es ist gelungen, eine Diskussion über die Nutzung von Twitter bei freien Journalisten auszulösen. Und da Sie in Sachen Marketing einiges hinzuzufügen haben, die Einladung – ja, sorry, so sind wir nun mal – an der Ausarbeitung des Papiers “Twitter für freie Journalisten” mitzuwirken. Siehe http://frei.djv-online.de/?p=718

  14. Ohgottogottogott (frei nach http://twitter.com/tknuewer ),

    Jessas, Herr Knüwer, ich les ja immer gern Ihre provozierenden Beiträge, aber gelegentlich …. Pauschalrundumschläge waren noch nie hilfreich, konstruktive Kritik schon eher, Kollegenhilfe wär prima – statt Dauerschelte.
    Und schauen Sie sich bei Gelegenheit doch einfach mal an, was ansonsten noch unter vielfältigen DJV-Accounts bei Twitter so passiert. Vielleicht hilft das Ihrer ein wenig einseitigen Wahrnehmung des vielgescholtenen DJV auf die Sprünge.

    Beste Grüße
    Heike Rost

  15. In 30 Jahren DJV-Mitgliedschaft bin ich selten auf so viel Unverständnis gegenüber technischen Neuerungen gestoßen wie in diesem Beitrag.

    Twitter ist ein ausgezeichnetes Kommunikations-Tool, wer es versteht und nutzt, weiß über die Qualitäten, Möglichkeiten und Reichweiten Bescheid.

    Und bevor jetzt der Vorschlag kommt, an irgend welchen Papieren mit zu arbeiten, zitiere ich hilfsweise die »Redaktion«: »das Geldverdienen nicht vergessen, by the way.«

  16. Sie leben offenbar im digitalen Pleistozaen. Irritierend!

  17. @Redaktion: Das Telefon spielt bei mir eine extrem untergeordnete Rolle, in erster Line nutze ich es, um meine E-Mails unterwegs zu prüfen.
    E-Mail ist deutlich wichtiger als Telefon, auch Aufträge nehme ich nur per E-Mail an. Dann kann keiner sagen “Das war aber so nicht ausgemacht”.
    Twitter ist ein neues Medium: Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Interessanter wäre Ihr Beitrag gewesen, wenn sie sich kritisch mit dem Medium auseinandergesetzt hätten. Wie schon in meinem ersten Beitrag: Halten Sie Ihre Mitglieder bitte von Twitter und dem Internet an sich fern. Dann können wir anderen unser Fachwissen auch zu einem guten Preis verkaufen.

  18. @Mjaeger : “Interessanter wäre Ihr Beitrag gewesen, wenn sie sich kritisch mit dem Medium auseinandergesetzt hätten.” Jetzt wird es interessant. Wie würde denn Ihre Kritik an dem Medium lauten?

  19. @Ruprecht Frieling : “Und bevor jetzt der Vorschlag kommt, an irgend welchen Papieren mit zu arbeiten, zitiere ich hilfsweise die »Redaktion«: »das Geldverdienen nicht vergessen, by the way.«” Guter Einwurf, kann man nachvollziehen.

  20. @Maurice Morell : Naja, man ist auch lernfähig. Die Resonanz zeigt doch, für wie wichtig Twitter gehalten wird. Das ist doch interessant. Da versuchen wir mal, uns mit dem nächsten Beitrag ins Holozän zu bewegen.

  21. @Redaktion: Darf ich Ihnen leider nicht sagen, sonst könnten Sie mir ja die Artikelidee “klauen”.

  22. @Mjaeger : Schade, aber wenn Sie es veröffentlichen, mailen Sie doch mal die Internet-Adresse oder geben Sie den Link unten im Kommentarfeld ein.

  23. Dafür gibt es eine andere kostenlose Idee: Wenn Sie Ihren Mitgliedern wirklich helfen wollen, dann erklären Sie ihnen bitte, dass man die E-Mail-Adresse eines Freemail-Providers oder einen lustigen Screennamen bitte nicht als Geschäftskontakt verwendet. Siehe auch: http://menwithpens.ca/email-address-losing-clients