<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für freienblog - Infos für freie Journalisten vom DJV, Berufsverband und Gewerkschaft für freie Journalisten</title>
	<atom:link href="http://frei.djv-online.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://frei.djv-online.de</link>
	<description>DJV, Berufsverband und Gewerkschaft freier Journalisten,  Existenzgründung, Urheberrecht, Künstlersozialkasse, Presserecht, Honorare</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 18:54:37 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind die Urheber &#8211; Appell für das Urheberrecht. Netzszene eröffnet Hatz auf die Unterzeichner. von Heike Rost</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/wir-sind-die-urheber-appell-fur-das-urheberrecht-netzszene-eroffnet-hatz-auf-die-unterzeichner/comment-page-1/#comment-2722</link>
		<dc:creator>Heike Rost</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:54:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2183#comment-2722</guid>
		<description>In der Tat, die Diskussion läuft &quot;komisch&quot;. Mit ziemlich unkomischen Auswüchsen. Einen lesenswerten Beitrag zum Thema gibt&#039;s von Frank Schirrmacher in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/urheberrechtsdebatte-schluss-mit-dem-hass-11749057.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat, die Diskussion läuft &#8220;komisch&#8221;. Mit ziemlich unkomischen Auswüchsen. Einen lesenswerten Beitrag zum Thema gibt&#8217;s von Frank Schirrmacher in der FAZ: <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/urheberrechtsdebatte-schluss-mit-dem-hass-11749057.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/urheberrechtsdebatte-schluss-mit-dem-hass-11749057.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind die Urheber &#8211; Appell für das Urheberrecht. Netzszene eröffnet Hatz auf die Unterzeichner. von Redaktion</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/wir-sind-die-urheber-appell-fur-das-urheberrecht-netzszene-eroffnet-hatz-auf-die-unterzeichner/comment-page-1/#comment-2721</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:08:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2183#comment-2721</guid>
		<description>@Jo - &quot;niemand braucht 70 Jahre&quot; - ist Ihnen klar, dass der Verfall von Eigentumsrechten auf diese Frist schon ein massiver Einschnitt in Rechte ist? Wieso ein Rechteverlust nach 70 Jahren, wenn Grundstücke und anderes Mobiliar ohne Zeitbegrenzung über Jahrhunderte vererbt werden können? Weil geistiges Eigentum eben nicht als gleichwertig gelten darf? Und seien wir ehrlich: Es geht den Kritikern nicht um 60,50,40 oder 30 Jahre (Zeiten, in denen zahlreiche Witwer/Witwen das Geld oft noch dringend brauchen), nicht einmal um 20 Jahre. Zum Teil wird der Verfall der Rechte noch zu Lebzeiten eingefordert (&quot;10 Jahre nach Veröffentlichung&quot;), und darüber hinaus Urheberrecht im Internet generell zum Unding erklärt (&quot;Copyfight&quot;). Lesen Sie einmal den &quot;Offenen Brief an die Content-Industrie&quot; von Anatonil Stefanowitsch, dann wird klarer, worum es geht. Der DJV führt den Dialog mit der Politik seit Jahrzehnten. Die einschlägige Netzszene* will aber keinen Dialog mehr, sondern durch &quot;befreite Dokumente&quot; und digitale Hetzjagden auf Urheber Fakten schaffen in ihrem Sinne. Mit schäbigen &quot;Hihi&quot; wie dem Szenepublizisten Christian Sickendieck, der im Umfeld der Piratenpartei unterwegs ist, werden solche Aktionen mit der allzu bekannten &quot;klammheimlichen Freude&quot; begleitet.

*Jeder - außer dem ansonsten in vieleilei Hinsicht alles Mögliche begreifen könnende Rechtsanwalt Stadler (mit oder ohne t, auch egal) - weiß, welche Leute mit &quot;Netzszene&quot; gemeint sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jo &#8211; &#8220;niemand braucht 70 Jahre&#8221; &#8211; ist Ihnen klar, dass der Verfall von Eigentumsrechten auf diese Frist schon ein massiver Einschnitt in Rechte ist? Wieso ein Rechteverlust nach 70 Jahren, wenn Grundstücke und anderes Mobiliar ohne Zeitbegrenzung über Jahrhunderte vererbt werden können? Weil geistiges Eigentum eben nicht als gleichwertig gelten darf? Und seien wir ehrlich: Es geht den Kritikern nicht um 60,50,40 oder 30 Jahre (Zeiten, in denen zahlreiche Witwer/Witwen das Geld oft noch dringend brauchen), nicht einmal um 20 Jahre. Zum Teil wird der Verfall der Rechte noch zu Lebzeiten eingefordert (&#8220;10 Jahre nach Veröffentlichung&#8221;), und darüber hinaus Urheberrecht im Internet generell zum Unding erklärt (&#8220;Copyfight&#8221;). Lesen Sie einmal den &#8220;Offenen Brief an die Content-Industrie&#8221; von Anatonil Stefanowitsch, dann wird klarer, worum es geht. Der DJV führt den Dialog mit der Politik seit Jahrzehnten. Die einschlägige Netzszene* will aber keinen Dialog mehr, sondern durch &#8220;befreite Dokumente&#8221; und digitale Hetzjagden auf Urheber Fakten schaffen in ihrem Sinne. Mit schäbigen &#8220;Hihi&#8221; wie dem Szenepublizisten Christian Sickendieck, der im Umfeld der Piratenpartei unterwegs ist, werden solche Aktionen mit der allzu bekannten &#8220;klammheimlichen Freude&#8221; begleitet.</p>
<p>*Jeder &#8211; außer dem ansonsten in vieleilei Hinsicht alles Mögliche begreifen könnende Rechtsanwalt Stadler (mit oder ohne t, auch egal) &#8211; weiß, welche Leute mit &#8220;Netzszene&#8221; gemeint sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind die Urheber &#8211; Appell für das Urheberrecht. Netzszene eröffnet Hatz auf die Unterzeichner. von Sven</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/wir-sind-die-urheber-appell-fur-das-urheberrecht-netzszene-eroffnet-hatz-auf-die-unterzeichner/comment-page-1/#comment-2720</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:22:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2183#comment-2720</guid>
		<description>@Jo: Besten Dank für deinen Eintrag, schließ mich dem voll und ganz an. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jo: Besten Dank für deinen Eintrag, schließ mich dem voll und ganz an. :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind die Urheber &#8211; Appell für das Urheberrecht. Netzszene eröffnet Hatz auf die Unterzeichner. von Jo</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/wir-sind-die-urheber-appell-fur-das-urheberrecht-netzszene-eroffnet-hatz-auf-die-unterzeichner/comment-page-1/#comment-2719</link>
		<dc:creator>Jo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:02:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2183#comment-2719</guid>
		<description>Bin in dieser Diskussion (nahezu) unbefangen, da ich weder den einen noch den anderen Aktivistengruppen angehöre.
Aber mein normaler Menschenverstand / Gefühl sagt mir, die Diskussion läuft komisch.
Merkt Ihr das nicht?

Wenn doch beide Seiten anerkennen, dass sich etwas verändert, könnten doch auch beide Seiten mal ernsthaft darüber diskutieren, wie man das Beste für eine GEMEINSAME Zukunft daraus macht.
Niemand will doch künftig auf Kunst und Journalismus verzichten, jeder versteht die Notwendigkeit Erlösmodelle zu finden. Aber niemand braucht 70 Jahre Schutzfristen als Einkommensquelle für Urenkel. Und niemand will große &quot;Zwischenhändler&quot; reich machen, derer es heute nicht mehr Bedarf.

Also seid doch jetzt einfach mal kreativ, Ihr Kreativen!
Und macht, anstatt zu streiten und mit Dreck zu werfen mal etwas das geht. Und zwar für alle!
Euer Jo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin in dieser Diskussion (nahezu) unbefangen, da ich weder den einen noch den anderen Aktivistengruppen angehöre.<br />
Aber mein normaler Menschenverstand / Gefühl sagt mir, die Diskussion läuft komisch.<br />
Merkt Ihr das nicht?</p>
<p>Wenn doch beide Seiten anerkennen, dass sich etwas verändert, könnten doch auch beide Seiten mal ernsthaft darüber diskutieren, wie man das Beste für eine GEMEINSAME Zukunft daraus macht.<br />
Niemand will doch künftig auf Kunst und Journalismus verzichten, jeder versteht die Notwendigkeit Erlösmodelle zu finden. Aber niemand braucht 70 Jahre Schutzfristen als Einkommensquelle für Urenkel. Und niemand will große &#8220;Zwischenhändler&#8221; reich machen, derer es heute nicht mehr Bedarf.</p>
<p>Also seid doch jetzt einfach mal kreativ, Ihr Kreativen!<br />
Und macht, anstatt zu streiten und mit Dreck zu werfen mal etwas das geht. Und zwar für alle!<br />
Euer Jo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind die Urheber &#8211; Appell für das Urheberrecht. Netzszene eröffnet Hatz auf die Unterzeichner. von Heike Rost</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/wir-sind-die-urheber-appell-fur-das-urheberrecht-netzszene-eroffnet-hatz-auf-die-unterzeichner/comment-page-1/#comment-2718</link>
		<dc:creator>Heike Rost</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:01:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2183#comment-2718</guid>
		<description>Dazu ein aktuelles Zitat von Christoph Lauer aka Schmidtlepp auf Twitter: &quot;Die Freiheit der Kunst ist vollkommen zu Recht im Grundgesetz verankert. Der Urheber, der Kulturschaffende, diejenigen also, die darauf angewiesen sind, mit ihrer Kreativität für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, haben genauso ihre Daseinsberechtigung wie jeder andere Beruf. Es bringt nichts, das Dasein des Künstlers, des Urhebers zu verklären oder zu romantisieren. Es bringt erst recht nichts zu unterstellen, was kommerziell sei, sei keine Kunst. Die Wut und Angst von Urhebern ist für mich angesichts des Unverständnisses, das Kulturschaffenden teilweise im Internet entgegengebracht, wird verständlich.&quot; 
(Quelle: http://www.faz.net/aktuell/piraten-urheberrecht-ein-notwendiger-protest-11748450.html)

Insbesondere der letzte Satz des Zitats ist wichtig: Denn wer Kommentare zu Debattenbeiträgen, Artikeln und Blogposts liest, stößt auf weitaus mehr als nur Unverständnis. Als Urheberin bin ich durchaus auch Angehörige der sogenannten &quot;Netzszene&quot;. Von völlig sinnfreien Aktionen wie http://mobil.derwesten.de/dw/region/sauer-und-siegerland/mail-bomben-und-kulturneid-id6620982.html?service=mobile oder der veröffentlichten Adressenliste der Unterzeichner &quot;Wir sind die Urheber&quot; kann man sich allerdings nur distanzieren. 

Und: Eine Position &quot;Pro Urheberrecht&quot; bedeutet mitnichten automatisch &quot;Pro Netzsperren&quot; oder &quot;Pro Überwachungsstaat&quot; zu argumentieren. Genauso wenig wie das ein Beleg für &quot;antiquierte Denkmuster&quot; ist. Die Langfassung der DJV-Positionen zum Urheberrecht gibt&#039;s hier: http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Infothek_NEU/Stellungnahme_Urheberrecht_Langfassung2.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu ein aktuelles Zitat von Christoph Lauer aka Schmidtlepp auf Twitter: &#8220;Die Freiheit der Kunst ist vollkommen zu Recht im Grundgesetz verankert. Der Urheber, der Kulturschaffende, diejenigen also, die darauf angewiesen sind, mit ihrer Kreativität für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, haben genauso ihre Daseinsberechtigung wie jeder andere Beruf. Es bringt nichts, das Dasein des Künstlers, des Urhebers zu verklären oder zu romantisieren. Es bringt erst recht nichts zu unterstellen, was kommerziell sei, sei keine Kunst. Die Wut und Angst von Urhebern ist für mich angesichts des Unverständnisses, das Kulturschaffenden teilweise im Internet entgegengebracht, wird verständlich.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.faz.net/aktuell/piraten-urheberrecht-ein-notwendiger-protest-11748450.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/aktuell/piraten-urheberrecht-ein-notwendiger-protest-11748450.html</a>)</p>
<p>Insbesondere der letzte Satz des Zitats ist wichtig: Denn wer Kommentare zu Debattenbeiträgen, Artikeln und Blogposts liest, stößt auf weitaus mehr als nur Unverständnis. Als Urheberin bin ich durchaus auch Angehörige der sogenannten &#8220;Netzszene&#8221;. Von völlig sinnfreien Aktionen wie <a href="http://mobil.derwesten.de/dw/region/sauer-und-siegerland/mail-bomben-und-kulturneid-id6620982.html?service=mobile" rel="nofollow">http://mobil.derwesten.de/dw/region/sauer-und-siegerland/mail-bomben-und-kulturneid-id6620982.html?service=mobile</a> oder der veröffentlichten Adressenliste der Unterzeichner &#8220;Wir sind die Urheber&#8221; kann man sich allerdings nur distanzieren. </p>
<p>Und: Eine Position &#8220;Pro Urheberrecht&#8221; bedeutet mitnichten automatisch &#8220;Pro Netzsperren&#8221; oder &#8220;Pro Überwachungsstaat&#8221; zu argumentieren. Genauso wenig wie das ein Beleg für &#8220;antiquierte Denkmuster&#8221; ist. Die Langfassung der DJV-Positionen zum Urheberrecht gibt&#8217;s hier: <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Infothek_NEU/Stellungnahme_Urheberrecht_Langfassung2.pdf" rel="nofollow">http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Infothek_NEU/Stellungnahme_Urheberrecht_Langfassung2.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind die Urheber &#8211; Appell für das Urheberrecht. Netzszene eröffnet Hatz auf die Unterzeichner. von Redaktion</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/wir-sind-die-urheber-appell-fur-das-urheberrecht-netzszene-eroffnet-hatz-auf-die-unterzeichner/comment-page-1/#comment-2717</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:18:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2183#comment-2717</guid>
		<description>@Textkoch - die Diskussion über die Frage, wie das Urheberrecht in Zukunft aussehen sollen, insbesondere wie das Urhebervertragsrecht verbessert werden kann, führen wir seit Jahren in den Gremien des DJV, zuletzt hat der DJV-Gesamtvorstand ein Positionspapier dazu beschlossen, siehe hierzu auch unter &lt;a href=&quot;http://www.djv.de/Urheberrecht.2874.0.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.djv.de/Urheberrecht.2874.0.html&lt;/a&gt;, außerdem wird darüber durch Verbandsklagen vor zahlreichen Gerichten gestritten. Die nächste und wichtigste Entscheidung des Bundesgerichtshofs wird für den 16.5. erwartet. Alle diese Initiativen erfolgen im Interesse der Mitglieder, gerade auch der freien Journalisten. Die Solidarität mit Autoren, die sich für Urheberrechte gehören, ist eine Selbstverständlichkeit, die mir (auch heute) Mitglieder übermittelt haben: &quot;Bitte weisen Sie im Freienblog auf den Aufruf der 100 Autoren und Künstler hin!&quot; Ja, nun, sollen wir unterlassen, was Vorstände, Fachgremien der Freien und die Mitglieder selbst fordern??? Der Abbau der Urheberrechte und der Schutzfristen für urheberrechtlich geschützte Werke im Namen einer von anderen definierten &quot;Realität&quot; (die das heißt Google-, Facebook- und Pinterest-regierte Netzwelt) gehört bisher nicht zu den Regelforderungen, die mir aus den Gremien, aber auch von Mitgliedern im persönlichen Kontakt zugehen. Gerne können wir uns mal persönlich über diese Fragen unterhalten, denn die Netzkommunikation über die Welt der Kommentare ist für die Verständigung in vielerlei Hinsicht ungeeignet.

M. Hirschler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Textkoch &#8211; die Diskussion über die Frage, wie das Urheberrecht in Zukunft aussehen sollen, insbesondere wie das Urhebervertragsrecht verbessert werden kann, führen wir seit Jahren in den Gremien des DJV, zuletzt hat der DJV-Gesamtvorstand ein Positionspapier dazu beschlossen, siehe hierzu auch unter <a href="http://www.djv.de/Urheberrecht.2874.0.html" rel="nofollow">http://www.djv.de/Urheberrecht.2874.0.html</a>, außerdem wird darüber durch Verbandsklagen vor zahlreichen Gerichten gestritten. Die nächste und wichtigste Entscheidung des Bundesgerichtshofs wird für den 16.5. erwartet. Alle diese Initiativen erfolgen im Interesse der Mitglieder, gerade auch der freien Journalisten. Die Solidarität mit Autoren, die sich für Urheberrechte gehören, ist eine Selbstverständlichkeit, die mir (auch heute) Mitglieder übermittelt haben: &#8220;Bitte weisen Sie im Freienblog auf den Aufruf der 100 Autoren und Künstler hin!&#8221; Ja, nun, sollen wir unterlassen, was Vorstände, Fachgremien der Freien und die Mitglieder selbst fordern??? Der Abbau der Urheberrechte und der Schutzfristen für urheberrechtlich geschützte Werke im Namen einer von anderen definierten &#8220;Realität&#8221; (die das heißt Google-, Facebook- und Pinterest-regierte Netzwelt) gehört bisher nicht zu den Regelforderungen, die mir aus den Gremien, aber auch von Mitgliedern im persönlichen Kontakt zugehen. Gerne können wir uns mal persönlich über diese Fragen unterhalten, denn die Netzkommunikation über die Welt der Kommentare ist für die Verständigung in vielerlei Hinsicht ungeeignet.</p>
<p>M. Hirschler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind die Urheber &#8211; Appell für das Urheberrecht. Netzszene eröffnet Hatz auf die Unterzeichner. von Redaktion</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/wir-sind-die-urheber-appell-fur-das-urheberrecht-netzszene-eroffnet-hatz-auf-die-unterzeichner/comment-page-1/#comment-2716</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:11:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2183#comment-2716</guid>
		<description>@Alex - lesen Sie doch mal den &quot;Offenen Brief an die Contentindustrie&quot; von A. Stefanowitsch, der die Ping-Pong-Aktion laut Eintrag (mit) angeleihert hat. Dann wird Ihnen klar, dass dahinter eine massive Anti-Urheberrechts-Position steht. Was die Mitgliedschaft angeht, so haben die freien Journalisten des DJV, die sich in den zahlreichen Gremien des Verbandes engagieren, Entscheidungen mit großer Mehrheit gefällt, sich für das Urheberrecht, auch die bestehenden Schutzfristen einzusetzen. Den Kontakt zu diesen Kollegen vermittele ich gerne, selbstverständlich können wir uns über die Frage auch persönlich austauschen. Wir sind uns aber sicherlich einig, dass es kein Stil ist, die Adressdaten der Unterzeichner des Urheberaufrufs in Pastebin bekannt zu machen?

M. Hirschler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex &#8211; lesen Sie doch mal den &#8220;Offenen Brief an die Contentindustrie&#8221; von A. Stefanowitsch, der die Ping-Pong-Aktion laut Eintrag (mit) angeleihert hat. Dann wird Ihnen klar, dass dahinter eine massive Anti-Urheberrechts-Position steht. Was die Mitgliedschaft angeht, so haben die freien Journalisten des DJV, die sich in den zahlreichen Gremien des Verbandes engagieren, Entscheidungen mit großer Mehrheit gefällt, sich für das Urheberrecht, auch die bestehenden Schutzfristen einzusetzen. Den Kontakt zu diesen Kollegen vermittele ich gerne, selbstverständlich können wir uns über die Frage auch persönlich austauschen. Wir sind uns aber sicherlich einig, dass es kein Stil ist, die Adressdaten der Unterzeichner des Urheberaufrufs in Pastebin bekannt zu machen?</p>
<p>M. Hirschler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kritik einer freien Journalistin an den Positionen der LINKEN zum Urheberrecht von Redaktion</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/kritik-einer-freien-journalistin-an-den-positionen-der-linken-zum-urheberrecht/comment-page-1/#comment-2715</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:07:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2181#comment-2715</guid>
		<description>@Tobias Schulze - die Veröffentlichung des Schreibens ist selbstverständlich mit Genehmigung der Absenderin erfolgt. Allerdings erst, nachdem sie es bereits abgeschickt hatte. Der Hinweis macht redaktionell für die Veröffentlichung HIER keinen Sinn. Warum sie namentlich nicht genannt werden möchte (und das gilt weiterhin auch für die LINKE), ist doch logisch. Wer sich gegenüber einer gewissen Netzszene als strikter Verteidiger seiner (Urheber-)Rechte engagiert, muss mit digitaler Lynchjustiz rechnen, siehe eben, was mit den Unterzeichner des Aufrufs in der ZEIT passiert - ihre Adressdaten landen bei Pastebin, und gewisse Netzpublizisten wie Sickendieck freuen sich sichtlich darüber. Daher gilt weiterhin die Forderung der Absenderin, ihren Namen eben nicht zu veröffentlichen.

Michael Hirschler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tobias Schulze &#8211; die Veröffentlichung des Schreibens ist selbstverständlich mit Genehmigung der Absenderin erfolgt. Allerdings erst, nachdem sie es bereits abgeschickt hatte. Der Hinweis macht redaktionell für die Veröffentlichung HIER keinen Sinn. Warum sie namentlich nicht genannt werden möchte (und das gilt weiterhin auch für die LINKE), ist doch logisch. Wer sich gegenüber einer gewissen Netzszene als strikter Verteidiger seiner (Urheber-)Rechte engagiert, muss mit digitaler Lynchjustiz rechnen, siehe eben, was mit den Unterzeichner des Aufrufs in der ZEIT passiert &#8211; ihre Adressdaten landen bei Pastebin, und gewisse Netzpublizisten wie Sickendieck freuen sich sichtlich darüber. Daher gilt weiterhin die Forderung der Absenderin, ihren Namen eben nicht zu veröffentlichen.</p>
<p>Michael Hirschler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind die Urheber &#8211; Appell für das Urheberrecht. Netzszene eröffnet Hatz auf die Unterzeichner. von Alex (DJV-Mitglied)</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/wir-sind-die-urheber-appell-fur-das-urheberrecht-netzszene-eroffnet-hatz-auf-die-unterzeichner/comment-page-1/#comment-2714</link>
		<dc:creator>Alex (DJV-Mitglied)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:33:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2183#comment-2714</guid>
		<description>Die Ping-Pong-Aktion &quot;Auch wir sind die Urheber&quot; liest sich doch ganz gut. Was hat denn das mit &quot;Anti-Urheberrechts-Position&quot; zu tun?

Warum blendet der DJV der sachliche Kritik an dem Aufruf &quot;Wir sind die Urheber&quot; völlig aus? Und wer oder was ist die &quot;einschlägige Szene&quot;? 

Ich bin schon etwas traurig, dass ich als zahlendes Mitglied zusehen muss, wie sich der DJV für eine beinharten Zementierung des bestehenden, überholten Urheberrechts einsetzt. Aber diese Kriegsrhetorik nervt mich noch viel mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ping-Pong-Aktion &#8220;Auch wir sind die Urheber&#8221; liest sich doch ganz gut. Was hat denn das mit &#8220;Anti-Urheberrechts-Position&#8221; zu tun?</p>
<p>Warum blendet der DJV der sachliche Kritik an dem Aufruf &#8220;Wir sind die Urheber&#8221; völlig aus? Und wer oder was ist die &#8220;einschlägige Szene&#8221;? </p>
<p>Ich bin schon etwas traurig, dass ich als zahlendes Mitglied zusehen muss, wie sich der DJV für eine beinharten Zementierung des bestehenden, überholten Urheberrechts einsetzt. Aber diese Kriegsrhetorik nervt mich noch viel mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kritik einer freien Journalistin an den Positionen der LINKEN zum Urheberrecht von Tobias Schulze</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/kritik-einer-freien-journalistin-an-den-positionen-der-linken-zum-urheberrecht/comment-page-1/#comment-2713</link>
		<dc:creator>Tobias Schulze</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:09:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=2181#comment-2713</guid>
		<description>Nur ein Hinweis: die Journalistin hatte nicht darum gebeten, ihren Namen zu anonymisieren, sondern das gesamte Schreiben nicht zu veröffentlichen. Ihre Bitte wurde von der Redaktion dieses Blogs durch (...) ersetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein Hinweis: die Journalistin hatte nicht darum gebeten, ihren Namen zu anonymisieren, sondern das gesamte Schreiben nicht zu veröffentlichen. Ihre Bitte wurde von der Redaktion dieses Blogs durch (&#8230;) ersetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

