Krankenkassen ohne Zusatzbeiträge 2010: test.de
Von Redaktion • 28.01.10 • Thema: News für Freie, SozialesEine Übersicht von test.de über Krankenkassen, die nach Erkenntnissen der Tester 2010 keinen Zusatzbeitrag erheben wollen.

Eine Übersicht von test.de über Krankenkassen, die nach Erkenntnissen der Tester 2010 keinen Zusatzbeitrag erheben wollen.
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Nachfolgendes Schreiben habe ich an DAK gesendet
MfG
Heinz Müller
An die DAK
20748 Hamburg
Betreff Zusatzbeitrag zum Krankenkassenbeitrag
Hiermit möchte ich zunächst einmal gegen diesen Beitrag Widerspruch einlegen.
Begründung.
1. Mit was für einem Recht erhebt die DAK diesen Zusatzbeitrag
2. Dieser Zusatzbeitrag entspricht in meinem Falle einer Beitragserhöhung von fast 10%
3. Da ich Erwerbsunfähig bin und eine Rente diesbezüglich erhalte kann ich mir diesen Beitrag bei meiner derzeitigen Rente nicht leisten
4. Meine Rente ist in den letzten Monaten auch nicht in dieser Höhe gestiegen, ebenso sind die normalen Löhne in den letzten Monaten nicht in diesem Maße angehoben worden.
5. Das ganze ist doch nicht ein Verschulden von den Krankenversicherungsnehmern , es ist doch eindeutig auf eine Misswirtschaft von den anderen Beteiligten zurück zu führen.
6. Da ich ja als chronisch Erkrankter und mit einem Schwerbehindertengrad von 80% in letzter Zeit immer mehr negative Erfahrungen was die ärztliche Versorgung (speziell in Erbach) machen musste , sehe ich mich gezwungen weiterhin zu meinem Hausarzt ca. 60 Kilometer zufahren( diese Kosten berechne ich zum Beispiel auch nicht der DAK)
7. Ich leide unter folgenden chronischen Erkrankungen: Diabestes 2, Collitis Ulcerosa, Leberparachymschaden (nicht durch Alkohol);Blutanämie, Wirbelsäulen schaden und Hüftschädigung.
8. Ebenso bin ich nicht mit der Arzneimittelvergabe auf Rezepten einverstanden, warum muss ich ein anderes Medikament in Anspruch nehmen als mir mein Hausarzt verschrieben hat, nur wegen des Preises .! Dies kann doch wohl nicht sein, zumal sich die Medikament Inhaltlich jeweils anders zusammensetzen (Dies habe ich schon persönlich zu spüren bekommen)
9. Zudem versuche ich meine Erkrankungen durch gesunde Ernährung und Lebensweise ohne Medikamente soweit wie möglich im Griff zu halten, was ja wiederum der DAK Kosten erspart und mich mehr Kosten im Lebensunterhalt erbringt.
10. Wenn ich bedenke dass ein Hartz IV Empfänger ca. 350 Euro zum Leben im Monat hat, dies habe ich mit meiner Rente für mich persönlich nicht zur Verfügung und Hartz IV bekomme ich nicht da ich im Besitz eines Grundstückstückes mit Haus bin, ich frage mich dann immer wieder was das ganze Soll. Man arbeitet solange bis man nicht mehr kann, wird dann aus gesundheitlichen Gründen Erwerbsunfähig und wird dann noch dafür bestraft, andere arbeiten ihr ganzes Leben nicht oder haben für den deutschen Staat noch nichts geleistet und werden dafür noch belohnt.
Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?
Ich bitte um eine entsprechende Auskunft , sowie einem entsprechenden Angebot welches ich als Versicherter der DAK akzeptieren kann.
Verbleibe in Erwartung Ihrer Antwort mit freundlichen Grüßen
Heinz Müller
Erbach, den 16.02.2010
Heinz Müller
Obere Stadtwiese 34
D-64711 Erbach
Tel. 004960629198562
Versicherungsnummer: 098 949 209 000
Dieses Schreiben wurde ebenfalls gesendet an das
Bundesgesundheitsministerium zu Händen des Bundesgesundheitsministers
Hessisches Ministerium für Gesundheit zu Händen des zuständigen Ministers
VDK Deutschland zu Händen des Vorstandes