<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Krankenkassen ohne Zusatzbeitr&#228;ge 2010: test.de</title>
	<atom:link href="http://frei.djv-online.de/?feed=rss2&#038;p=858" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://frei.djv-online.de/?p=858</link>
	<description>infos rund um den freien journalismus</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Jul 2010 08:46:47 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: heinz müller</title>
		<link>http://frei.djv-online.de/?p=858&#038;cpage=1#comment-652</link>
		<dc:creator>heinz müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:34:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://frei.djv-online.de/?p=858#comment-652</guid>
		<description>Nachfolgendes Schreiben habe ich an DAK gesendet
MfG
Heinz M&#252;ller


An die DAK
20748 Hamburg


Betreff  Zusatzbeitrag zum Krankenkassenbeitrag

Hiermit m&#246;chte ich zun&#228;chst einmal gegen diesen Beitrag Widerspruch einlegen.


Begr&#252;ndung.
1.	Mit was f&#252;r einem Recht erhebt die DAK diesen Zusatzbeitrag
2.	Dieser Zusatzbeitrag entspricht in meinem Falle einer Beitragserh&#246;hung von fast 10%
3.	Da ich Erwerbsunf&#228;hig bin und eine Rente  diesbez&#252;glich erhalte kann ich mir diesen Beitrag  bei meiner derzeitigen Rente nicht leisten
4.	Meine Rente ist in den letzten Monaten auch nicht in dieser H&#246;he gestiegen, ebenso sind die normalen L&#246;hne in den letzten Monaten nicht in diesem Ma&#223;e angehoben worden.
5.	Das ganze  ist doch nicht ein Verschulden von den Krankenversicherungsnehmern , es ist doch eindeutig auf eine Misswirtschaft von den anderen Beteiligten zur&#252;ck zu f&#252;hren.
6.	Da ich ja als chronisch Erkrankter und mit einem Schwerbehindertengrad von 80% in letzter Zeit immer mehr negative Erfahrungen was die &#228;rztliche Versorgung (speziell in Erbach) machen musste , sehe ich mich gezwungen weiterhin zu meinem Hausarzt ca. 60 Kilometer zufahren( diese Kosten berechne ich zum Beispiel auch nicht der DAK)
7.	Ich leide unter folgenden chronischen Erkrankungen: Diabestes 2, Collitis Ulcerosa, Leberparachymschaden (nicht durch Alkohol);Blutan&#228;mie, Wirbels&#228;ulen schaden und H&#252;ftsch&#228;digung.
8.	Ebenso bin ich nicht mit der Arzneimittelvergabe auf Rezepten einverstanden, warum muss ich ein anderes Medikament in Anspruch nehmen als mir mein Hausarzt verschrieben hat, nur wegen des Preises .! Dies kann doch wohl nicht sein, zumal sich die Medikament Inhaltlich jeweils anders zusammensetzen (Dies habe ich schon pers&#246;nlich zu sp&#252;ren bekommen)
9.	Zudem versuche ich meine Erkrankungen durch gesunde Ern&#228;hrung und Lebensweise ohne Medikamente  soweit wie m&#246;glich im Griff zu halten, was ja wiederum der DAK Kosten erspart und mich mehr Kosten im Lebensunterhalt erbringt.
10.	Wenn ich bedenke dass ein Hartz IV Empf&#228;nger ca. 350 Euro zum Leben im Monat hat, dies habe ich mit meiner Rente f&#252;r mich pers&#246;nlich nicht zur Verf&#252;gung und Hartz IV bekomme ich nicht da ich im Besitz eines Grundst&#252;ckst&#252;ckes mit Haus bin, ich frage mich dann immer wieder was das ganze Soll. Man arbeitet  solange bis man nicht mehr kann, wird dann aus gesundheitlichen Gr&#252;nden Erwerbsunf&#228;hig und wird dann noch daf&#252;r bestraft, andere arbeiten ihr ganzes Leben nicht oder haben f&#252;r den deutschen Staat noch nichts geleistet und werden daf&#252;r noch belohnt.

Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?

Ich bitte um eine entsprechende Auskunft , sowie einem entsprechenden Angebot welches ich als Versicherter  der DAK akzeptieren kann.

Verbleibe in Erwartung Ihrer Antwort mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Heinz M&#252;ller

Erbach, den 16.02.2010

Heinz M&#252;ller
Obere Stadtwiese 34 
D-64711 Erbach
Tel. 004960629198562
Versicherungsnummer: 098 949 209 000



Dieses Schreiben wurde ebenfalls gesendet  an das 
Bundesgesundheitsministerium  zu H&#228;nden des Bundesgesundheitsministers
Hessisches Ministerium f&#252;r Gesundheit zu H&#228;nden des zust&#228;ndigen Ministers
VDK Deutschland zu H&#228;nden des Vorstandes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgendes Schreiben habe ich an DAK gesendet<br />
MfG<br />
Heinz M&#252;ller</p>
<p>An die DAK<br />
20748 Hamburg</p>
<p>Betreff  Zusatzbeitrag zum Krankenkassenbeitrag</p>
<p>Hiermit m&#246;chte ich zun&#228;chst einmal gegen diesen Beitrag Widerspruch einlegen.</p>
<p>Begr&#252;ndung.<br />
1.	Mit was f&#252;r einem Recht erhebt die DAK diesen Zusatzbeitrag<br />
2.	Dieser Zusatzbeitrag entspricht in meinem Falle einer Beitragserh&#246;hung von fast 10%<br />
3.	Da ich Erwerbsunf&#228;hig bin und eine Rente  diesbez&#252;glich erhalte kann ich mir diesen Beitrag  bei meiner derzeitigen Rente nicht leisten<br />
4.	Meine Rente ist in den letzten Monaten auch nicht in dieser H&#246;he gestiegen, ebenso sind die normalen L&#246;hne in den letzten Monaten nicht in diesem Ma&#223;e angehoben worden.<br />
5.	Das ganze  ist doch nicht ein Verschulden von den Krankenversicherungsnehmern , es ist doch eindeutig auf eine Misswirtschaft von den anderen Beteiligten zur&#252;ck zu f&#252;hren.<br />
6.	Da ich ja als chronisch Erkrankter und mit einem Schwerbehindertengrad von 80% in letzter Zeit immer mehr negative Erfahrungen was die &#228;rztliche Versorgung (speziell in Erbach) machen musste , sehe ich mich gezwungen weiterhin zu meinem Hausarzt ca. 60 Kilometer zufahren( diese Kosten berechne ich zum Beispiel auch nicht der DAK)<br />
7.	Ich leide unter folgenden chronischen Erkrankungen: Diabestes 2, Collitis Ulcerosa, Leberparachymschaden (nicht durch Alkohol);Blutan&#228;mie, Wirbels&#228;ulen schaden und H&#252;ftsch&#228;digung.<br />
8.	Ebenso bin ich nicht mit der Arzneimittelvergabe auf Rezepten einverstanden, warum muss ich ein anderes Medikament in Anspruch nehmen als mir mein Hausarzt verschrieben hat, nur wegen des Preises .! Dies kann doch wohl nicht sein, zumal sich die Medikament Inhaltlich jeweils anders zusammensetzen (Dies habe ich schon pers&#246;nlich zu sp&#252;ren bekommen)<br />
9.	Zudem versuche ich meine Erkrankungen durch gesunde Ern&#228;hrung und Lebensweise ohne Medikamente  soweit wie m&#246;glich im Griff zu halten, was ja wiederum der DAK Kosten erspart und mich mehr Kosten im Lebensunterhalt erbringt.<br />
10.	Wenn ich bedenke dass ein Hartz IV Empf&#228;nger ca. 350 Euro zum Leben im Monat hat, dies habe ich mit meiner Rente f&#252;r mich pers&#246;nlich nicht zur Verf&#252;gung und Hartz IV bekomme ich nicht da ich im Besitz eines Grundst&#252;ckst&#252;ckes mit Haus bin, ich frage mich dann immer wieder was das ganze Soll. Man arbeitet  solange bis man nicht mehr kann, wird dann aus gesundheitlichen Gr&#252;nden Erwerbsunf&#228;hig und wird dann noch daf&#252;r bestraft, andere arbeiten ihr ganzes Leben nicht oder haben f&#252;r den deutschen Staat noch nichts geleistet und werden daf&#252;r noch belohnt.</p>
<p>Wo bleibt hier die Gerechtigkeit?</p>
<p>Ich bitte um eine entsprechende Auskunft , sowie einem entsprechenden Angebot welches ich als Versicherter  der DAK akzeptieren kann.</p>
<p>Verbleibe in Erwartung Ihrer Antwort mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Heinz M&#252;ller</p>
<p>Erbach, den 16.02.2010</p>
<p>Heinz M&#252;ller<br />
Obere Stadtwiese 34<br />
D-64711 Erbach<br />
Tel. 004960629198562<br />
Versicherungsnummer: 098 949 209 000</p>
<p>Dieses Schreiben wurde ebenfalls gesendet  an das<br />
Bundesgesundheitsministerium  zu H&#228;nden des Bundesgesundheitsministers<br />
Hessisches Ministerium f&#252;r Gesundheit zu H&#228;nden des zust&#228;ndigen Ministers<br />
VDK Deutschland zu H&#228;nden des Vorstandes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
