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	<title>Kommentare zu: Die Enteigner der Enteigneten werden enteignet</title>
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	<description>infos rund um den freien journalismus</description>
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		<title>Von: Donnerknispel</title>
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		<dc:creator>Donnerknispel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:38:03 +0000</pubDate>
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		<description>Mir treten die Tr&#228;nen in die Augen: In der FAZ jammert Dr. Hubert Burda auf hohem Niveau &#252;ber seine Enteignung. Dabei hat er nicht davor zur&#252;ck gescheut - mitsamt seinen Kollegen der Verlagsbranche - sich seit Jahren mittels Knebelvertr&#228;gen Rechte zur Weiterverwertung von Beitr&#228;gen unter den Nagel zu rei&#223;en: Nicht nur freie Autorinnen und Autoren, sondern auch festangestellte KollegInnen liefern tagt&#228;glich ihr geistiges Eigentum im Verlag ab, das dann weiterverkauft wird; ohne weitere Honorierung der Urheber, bestenfalls Almosen im Cent-Bereich. Enteignung der Verleger? Fieseste Doppelmoral und Foulspiel, Enteignung der Urheber trifft es schon eher. Saubere Vorarbeit &#252;brigens, seit Jahren kostenfrei Inhalte ins Netz zu schaufeln und damit der Kostenlos-Geiz-ist-geil-Mentalit&#228;t unglaublichen Vorschub zu leisten. &quot;Geister, die ich rief....&quot; wieder loszuwerden, ist eine sch&#246;ne Fiktion.

H&#252;bsche Fu&#223;note: Wer sich bei FAZ.net zwecks Kommentierung des unterirdischen Beitrags anmelden m&#246;chte, kann das nicht tun, ohne der weiteren Nutzung der Anmeldedaten zuzustimmen. Dann auch noch Post aus dem Hause des Gesinnungsjournalismus, m&#246;glicherweise Abowerbung? &quot;Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen k&#246;nnte!&quot;. Mahlzeit. Ich bin dann mal weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir treten die Tr&#228;nen in die Augen: In der FAZ jammert Dr. Hubert Burda auf hohem Niveau &#252;ber seine Enteignung. Dabei hat er nicht davor zur&#252;ck gescheut &#8211; mitsamt seinen Kollegen der Verlagsbranche &#8211; sich seit Jahren mittels Knebelvertr&#228;gen Rechte zur Weiterverwertung von Beitr&#228;gen unter den Nagel zu rei&#223;en: Nicht nur freie Autorinnen und Autoren, sondern auch festangestellte KollegInnen liefern tagt&#228;glich ihr geistiges Eigentum im Verlag ab, das dann weiterverkauft wird; ohne weitere Honorierung der Urheber, bestenfalls Almosen im Cent-Bereich. Enteignung der Verleger? Fieseste Doppelmoral und Foulspiel, Enteignung der Urheber trifft es schon eher. Saubere Vorarbeit &#252;brigens, seit Jahren kostenfrei Inhalte ins Netz zu schaufeln und damit der Kostenlos-Geiz-ist-geil-Mentalit&#228;t unglaublichen Vorschub zu leisten. &#8220;Geister, die ich rief&#8230;.&#8221; wieder loszuwerden, ist eine sch&#246;ne Fiktion.</p>
<p>H&#252;bsche Fu&#223;note: Wer sich bei FAZ.net zwecks Kommentierung des unterirdischen Beitrags anmelden m&#246;chte, kann das nicht tun, ohne der weiteren Nutzung der Anmeldedaten zuzustimmen. Dann auch noch Post aus dem Hause des Gesinnungsjournalismus, m&#246;glicherweise Abowerbung? &#8220;Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen k&#246;nnte!&#8221;. Mahlzeit. Ich bin dann mal weg.</p>
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