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	<title>freien infos &#187; News f&uuml;r Freie</title>
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	<description>infos rund um den freien journalismus</description>
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		<title>Urban &amp; Vogel (SpringerMedizin): Vertragsbedingungen f&#252;r freie Autoren rechtswidrig, meint DJV</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Vertrag f&#252;r freie Autoren, der k&#252;rzlich von Urban &#038; Vogel (SpringerMedizin) verschickt wurde, enth&#228;lt nach Ansicht des DJV rechtswidrige Vertragsbedingungen. Der DJV hat den Verlag zur Verhandlung &#252;ber &#196;nderungen aufgefordert. Was der DJV im Detail kritisiert, ist in einem ausf&#252;hrlichen Info zum Thema nachzulesen, das hier abgerufen werden kann (Format PDF).
F&#252;r Interessenten, die noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vertrag f&#252;r freie Autoren, der k&#252;rzlich von Urban &#038; Vogel (SpringerMedizin) verschickt wurde, enth&#228;lt nach Ansicht des DJV rechtswidrige Vertragsbedingungen. Der DJV hat den Verlag zur Verhandlung &#252;ber &#196;nderungen aufgefordert. Was der DJV im Detail kritisiert, ist in einem ausf&#252;hrlichen Info zum Thema nachzulesen, das <a href="http://www.djv-online.de/SpringerMedizinVertrag.pdf">hier abgerufen werden kann (Format PDF)</a>.</p>
<p>F&#252;r Interessenten, die noch einmal &#252;ber den Vertrag sprechen und diskutieren wollen, f&#252;hrt das DJV-Referat Freie Journalisten am Montag, 13.9., von 11 &#8211; 12 Uhr ein Online-Seminar durch. Die Teilnahme ist anonym m&#246;glich, Anmeldung mit Angabe des Namens bei <a href="mailto:hir@djv.de">hir@djv.de</a>.</p>
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		<title>Neues Deutschland f&#252;hrt Verg&#252;tungsregeln f&#252;r freie Journalisten ein</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tageszeitung &#8220;Neues Deutschland&#8221; wird die Verg&#252;tungsregeln f&#252;r hauptberufliche freie Journalisten anwenden. Derzeit schreibt die Zeitung ihre Autoren an und bittet um den Nachweis der hauptberuflichen T&#228;tigkeit. Dazu verlangt sie &#8211; wie es die Verg&#252;tungsregeln vorsehen &#8211; entweder die Vorlage eines von DJV, dju, BDZV, VDZ, Freelens oder VDS ausgestellten Presseausweises, den Nachweis der Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tageszeitung &#8220;Neues Deutschland&#8221; wird die Verg&#252;tungsregeln f&#252;r hauptberufliche freie Journalisten anwenden. Derzeit schreibt die Zeitung ihre Autoren an und bittet um den Nachweis der hauptberuflichen T&#228;tigkeit. Dazu verlangt sie &#8211; wie es die Verg&#252;tungsregeln vorsehen &#8211; entweder die Vorlage eines von DJV, dju, BDZV, VDZ, Freelens oder VDS ausgestellten Presseausweises, den Nachweis der Versicherung nach dem K&#252;nstlersozialversicherungsgesetz oder einen vergleichbaren Nachweis. Das ND will klar zwischen Haupt- und Nebenberuflern unterscheiden. Die Verg&#252;tungsregeln sollen ab dem 1. Oktober 2010 zur Anwendung kommen. Nachzahlungen schlie&#223;t die Zeitung aus: &#8220;Eine r&#252;ckwirkende Anhebung Ihrer Honorars&#228;tze ist nicht m&#246;glich.&#8221;</p>
<p>Bemerkenswert bleibt, dass das ND sich bei der Frage des Nachweises der hauptberuflichen T&#228;tigkeit am Text der Verg&#252;tungsregeln orientiert. Diverse, erheblich finanzst&#228;rkere Verlagsh&#228;user versuchen derzeit, freie Journalisten dar&#252;ber von Anspr&#252;chen auszuschlie&#223;en, indem sie sich zus&#228;tzliche Kriterien f&#252;r die Hauptberuflichkeit ausdenken. Solche Zusatzbedingungen sind allerdings nicht mit den Verg&#252;tungsregeln vereinbar.</p>
<p>Siehe dazu auch die <a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M5af479db1bc.0.html">Pressemitteilung des DJV</a>.</p>
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		<title>Medizinjournalistin nicht rentenversicherungspflichtig in K&#252;nstlersozialkasse?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News für Freie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Medizinjournalistin kann rentenversicherungsfrei in der K&#252;nstlersozialversicherung sein, wenn sie bereits in das &#228;rztliche Versorgungswerk einzahlt. Das hat das Landessozialgericht Hamburg im Fr&#252;hjahr entschieden, wie die K&#252;nstlersozialkasse (KSK) k&#252;rzlich mitteilte. Die KSK hat gegen die Entscheidung Revision eingelegt. Im konkreten Fall war die Medizinjournalistin fr&#252;her ausschlie&#223;lich als &#196;rztin t&#228;tig und deswegen von der Rentenversicherungspflicht befreit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Medizinjournalistin kann rentenversicherungsfrei in der K&#252;nstlersozialversicherung sein, wenn sie bereits in das &#228;rztliche Versorgungswerk einzahlt. Das hat das Landessozialgericht Hamburg im Fr&#252;hjahr entschieden, wie die K&#252;nstlersozialkasse (KSK) k&#252;rzlich mitteilte. Die KSK hat gegen die Entscheidung Revision eingelegt. Im konkreten Fall war die Medizinjournalistin fr&#252;her ausschlie&#223;lich als &#196;rztin t&#228;tig und deswegen von der Rentenversicherungspflicht befreit wurde. Obwohl sie sp&#228;ter ausschlie&#223;lich als Journalistin t&#228;tig war, bleibt diese Befreiung nach Meinung des Landessozialgerichts weiterhin wirksam. Das folge zwar nicht aus dem Gesetz, dieses weise allerdings eine &#8220;planwidrige L&#252;cke&#8221; auf, &#8220;die im Wege richterlicher Rechtsfortbildung zu schlie&#223;en ist.&#8221; Aus dem Urteil folgt allerdings nicht, dass die Medizinjournalistin damit gegen die K&#252;nstlersozialkasse auch einen Anspruch auf Zahlung von Zusch&#252;ssen in das &#196;rzteversorgungswerk h&#228;tte. Vielmehr f&#252;hrt es dazu, dass die hohen Zuschusszahlungen (oder de facto: kostenlosen Rentenpunkte) der KSK nicht in Anspruch genommen werden k&#246;nnen; unter Umst&#228;nden entf&#228;llt dadurch auch der Anspruch auf Inanspruchnahme einer Riester-Rente. Wer die F&#246;rderung der Riester-Rente in Anspruch nehmen will, muss grunds&#228;tzlich rentenversicherungspflichtig sein. Der DJV r&#228;t seinen Mitgliedern daher dazu, sich vor einem solchen Ausstieg aus der Rentenversicherungspflicht vom <a href="http://www.djv.de/Geschaeftsstelle-Bonn.85.0.html">DJV-Referat Freie Journalisten</a> oder dem <a href="http://vs.djv.de">DJV-Versicherungsmakler</a> beraten zu lassen.</p>
<p>(LSG Hamburg, Aktenzeichen L 1 KR 42/08, Urteil vom 25. Februar 2010, Â§ 4 Nr. KSVG, Revision von der KSK eingelegt)</p>
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		<title>&#8220;junge Welt&#8221; will Verg&#252;tungsregeln schrittweise einf&#252;hren</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News für Freie]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tageszeitung &#8220;junge Welt&#8221; will die Verg&#252;tungsregeln f&#252;r freie Journalisten anwenden, mit denen angemessene Vertragsbedingungen und Honorare f&#252;r hauptberufliche Journalisten festgelegt wurden. Allerdings soll das nicht sofort erfolgen, sondern stufenweise. Die Zeitung verteidigt das mit dem Argument: &#8220;Die Erf&#252;llung aller Bestimmungen aus dieser Vereinbarung w&#252;rde allerdings zum sofortigen Ende der jungen Welt f&#252;hren.&#8221; Schon im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tageszeitung &#8220;junge Welt&#8221; will die Verg&#252;tungsregeln f&#252;r freie Journalisten anwenden, mit denen angemessene Vertragsbedingungen und Honorare f&#252;r hauptberufliche Journalisten festgelegt wurden. Allerdings soll das nicht sofort erfolgen, sondern stufenweise. Die Zeitung verteidigt das mit dem Argument: &#8220;Die Erf&#252;llung aller Bestimmungen aus dieser Vereinbarung w&#252;rde allerdings zum sofortigen Ende der jungen Welt f&#252;hren.&#8221; Schon im laufenden Gesch&#228;ftsjahr habe die Zeitung bis zum 31. Juli 2010 ein Defizit von 89.000 Euro erwirtschaftet. Sie beruft sich dabei auch darauf, die Vereinbarung als auch &#8220;Gewerkschaftsvertretern&#8221; und auch &#8220;einigen freien Journalisten&#8221; vorgelegt zu haben. Auch h&#228;tten &#8220;Gewerkschaften&#8221; solche &#220;bergangsregelungen selbst angeregt. </p>
<p>Gleichzeitig kritisiert die &#8220;jW&#8221; die Konzeption der Angemessenheit. Sie vermisst eine &#8220;Unterscheidung zwischen Profit- und Nonprofitunternehmen&#8221; und fordert eine Neudefinition des Begriffs der Angemessenheit. Die &#8220;jW&#8221; m&#252;sste weniger zahlen als die derzeit festgelegten 42 Cent, wenn statt der Auflagenh&#246;he als &#8220;Ma&#223;stab Umsatzgr&#246;&#223;en, Anzeigenvolumen oder die Geh&#228;lter der Festangestellten&#8221; dienen w&#252;rden. Die &#8220;jW&#8221; weist auch darauf hin, dass einige Verlage es auf eine juristische Auseinandersetzung ankommen lassen wollten.  Gleichwohl sei das nicht die Strategie der &#8220;jW&#8221;: &#8220;Das wollen wir ausdr&#252;cklich nicht, weil wir den Gedanken einer Mindestlohnregelung f&#252;r freie Journalisten f&#252;r richtig halten, auch wenn f&#252;r uns damit erhebliche Probleme verbunden sind.&#8221;</p>
<p>Die Erkl&#228;rung der jw im O-Ton:</p>
<p><em>Zum 1. Oktober 2010 erh&#246;hen wir die Abopreise f&#252;r die junge Welt um durchschnittlich 1,95 Euro pro Monat. Die Einzelausgabe am Kiosk wird um 10 Cent teurer und kostet dann unter der Woche 1,30 Euro und am Wochenende 1,70 Euro.</p>
<p>Zu diesem Schritt sehen wir uns aus mehreren Gr&#252;nden gezwungen. Unser Verlag 8. Mai hat in den vergangenen Jahren erhebliche Verluste angeh&#228;uft. Bis zum 31. Juli 2010 ist bereits wieder ein Fehlbetrag von 89000 Euro f&#252;r das laufende Gesch&#228;ftsjahr zu vermelden. Wir produzieren nicht kostendeckend. Zwar konnten wir in den letzten Jahren den Bestand an bezahlten Abonnements und den Verkauf am Kiosk als einzige &#252;berregionale Tageszeitung positiv entwickeln, die damit verbundenen Mehreinnahmen reichen aber nicht aus. Einsparm&#246;glichkeiten gibt es keine, beim Personal schon gar nicht. Im Gegenteil, wir haben in Verlag und Redaktion in den vergangenen Jahren weitere Arbeitspl&#228;tze geschaffen, um unseren vielf&#228;ltigen Aufgaben besser gerecht zu werden. Und wir haben bescheidene Erh&#246;hungen bei den Geh&#228;ltern vorgenommen. Dabei handelt es sich allerdings um Minimalgr&#246;&#223;en. Ohne diese Entwicklung h&#228;tten wir die deutliche Verbesserung unserer Ums&#228;tze nicht erreicht und w&#228;ren heute &#246;konomisch wie personell nicht mehr ausreichend handlungsf&#228;hig.</p>
<p><strong>Hinzu kommt ein weiteres Problem. Auch die Zeilengelder f&#252;r freie Journalisten sind bei der jungen Welt (wie bei vielen anderen Tageszeitungen) sehr niedrig. Das Urheberrecht schreibt eine angemessene Bezahlung vor. Wie die aussieht, haben Zeitungsverleger und Gewerkschaften in einer Vereinbarung festgelegt. An dieser Vereinbarung ist Kritik m&#246;glich, zum Beispiel sieht sie keine &#220;bergangsfristen vor, und es werden auch keine Unterschiede zwischen Profit- und Nonprofitunternehmen gemacht. Ebenso stellt sich die Frage, was angemessen ist. Nimmt man als Ma&#223;stab Umsatzgr&#246;&#223;en, Anzeigenvolumen oder die Geh&#228;lter der Festangestellten, m&#252;&#223;te so manche Tageszeitung mehr und wir weniger zahlen als vereinbart. Einige Verlage akzeptieren aus diesen oder anderen Gr&#252;nden die Vereinbarung nicht und wollen es auf eine juristische Auseinandersetzung ankommen lassen.</p>
<p>Das wollen wir ausdr&#252;cklich nicht, weil wir den Gedanken einer Mindestlohnregelung f&#252;r freie Journalisten f&#252;r richtig halten, auch wenn f&#252;r uns damit erhebliche Probleme verbunden sind. Im Moment zahlen wir ein Zeilengeld von 28 Cent. Nach der Vereinbarung sind 42 Cent zu zahlen. Die Erf&#252;llung aller Bestimmungen aus dieser Vereinbarung w&#252;rde allerdings zum sofortigen Ende der jungen Welt f&#252;hren. Die Gewerkschaften regen in Kommentaren &#220;bergangsregelungen an. Und eine solche haben wir erarbeitet und sie Gewerkschaftsvertretern und am vergangenen Mittwoch einigen freien Journalisten der jungen Welt vorgestellt. Demnach erh&#246;hen wir das Zeilengeld zum 1.Oktober 2010 von 28 Cent auf 35 Cent und ab dem 1. Oktober 2011 auf 42 Cent. Entsprechend der von den Verb&#228;nden festgelegten Regelung erhalten allerdings nur hauptberuflich arbeitende freie Journalisten dieses erh&#246;hte Zeilengeld (der Nachweis ist zum Beispiel &#252;ber einen aktuellen Presseausweis zu erbringen). Damit die Differenz zu den anderen Freien nicht zu gro&#223; wird, wollen wir ab dem 1.Oktober 2011 auch den nebenberuflich freien Mitarbeitern ein erh&#246;htes Zeilengeld von 35 Cent bezahlen, soweit wir das bis dahin &#246;konomisch verkraften. Uns ist klar, da&#223; damit die Bezahlung lediglich von sehr bescheiden auf bescheiden umgestellt wird. Bei aller Detailkritik an der Vereinbarung halten wir es generell f&#252;r richtig, da&#223; die freien Autoren eine solche Mindestbezahlung erhalten. Wir hoffen auf Verst&#228;ndnis, da&#223; diese Umstellung von uns nicht auf einen Schlag realisiert werden kann.</strong></em></p>
<p>Die Erkl&#228;rung  ist auch <a href="http://www.jungewelt.de/2010/09-04/010.php">hier online zu finden</a>.</p>
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		<title>DJV-Kongress f&#252;r Zeitschriften- und  Bildjournalisten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News für Freie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9./10. Oktober 2010 findet in Magdeburg der DJV-Kongress f&#252;r Zeitschriften- und Bildjournalisten statt. Jetzt anmelden!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9./10. Oktober 2010 findet in Magdeburg der DJV-Kongress f&#252;r Zeitschriften- und Bildjournalisten statt. Jetzt <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/images/kongresse/Flyer%20Prosa%20trifft%20Pixel.pdf">anmelden!</a></p>
<p><img  src="http://frei.djv-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-Flyer2-297x300.jpg" alt="Bild-Flyer" title="Bild-Flyer" width="297" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1224" /></p>
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		<title>Arbeitszimmer: Was gilt jetzt f&#252;r freie Journalisten?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News für Freie]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso k&#246;nnen freie Journalisten &#252;berhaupt Arbeitszimmer von der Steuer absetzen? Auch wenn sich mancher B&#252;rger und auch Finanzbeamte unter einem freien Journalisten eine Mischung aus HergÃ©s &#8220;Tim&#8221; und Egon Erwin Kischs &#8220;rasendem Reporter&#8221; vorstellen, so verbringen die meisten &#8220;Freien&#8221; ihren Arbeitstag vor dem Computerbildschirm. Freie journalistische Arbeit hei&#223;t E-Mails checken, im Internet recherchieren, am Telefon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso k&#246;nnen freie Journalisten &#252;berhaupt Arbeitszimmer von der Steuer absetzen? Auch wenn sich mancher B&#252;rger und auch Finanzbeamte unter einem freien Journalisten eine Mischung aus HergÃ©s &#8220;Tim&#8221; und Egon Erwin Kischs &#8220;rasendem Reporter&#8221; vorstellen, so verbringen die meisten &#8220;Freien&#8221; ihren Arbeitstag vor dem Computerbildschirm. Freie journalistische Arbeit hei&#223;t E-Mails checken, im Internet recherchieren, am Telefon h&#228;ngen, Artikel am Computer verfassen und anschlie&#223;end per Mail zu versenden &#8211; um dann ganz zum Abschluss auch noch mal das Konto per Online-Banking zu checken. Nebenbei noch Post machen und die berufsbezogene Fachpresse und Pressemitteilungen studieren, die immer noch s&#228;ckeweise im Briefkasten des heimischen Journalistenb&#252;ros (oder dem Postfach, um die Mitbewohner nicht zu ver&#228;rgern) landen, trotz aller elektronischen Post. Haptik, so denken ja viele Werber immer noch, ist die beste PR.</p>
<p>Das Finanzamt wei&#223; von dieser Realit&#228;t oft wenig. Drum gibt es jahrein, jahraus Probleme mit der Anerkennung von Arbeitszimmer freier Journalisten. Gut, wer hauptberuflich als freier Journalist arbeitet, hat es noch relativ einfach. Wer allerdings bestimmte Spezialisierungen aufweist, da wird es schwieriger. So beispielsweise bei Bildjournalisten: &#8220;Die sind doch stets drau&#223;en unterwegs&#8221;, so der einfache Gedanke des Finanzamts. Von Photoshop, Bilder-Verschlagwortung, digitalem Bildversand und Datenbankpflege hatdas Amt eben keine Kenntnis, geschweige denn von Terminplanung und -besprechung am heimischen Arbeitsplatz. &#8220;Drau&#223;en zu sein, ist der kleinste Aspekt meiner Arbeit, leider!&#8221;, sagen die Filmjournalisten, die Segeljournalisten, eigentlich alle.</p>
<p>Bei einer Agrarjournalistin mutma&#223;te das Amt, sie sei doch eher auf dem Acker unterwegs. Vor dem Finanzgericht gewann die Agrarjournalistin*. Doch viele ihrer Kollegen haben es schwer. Immer geht es um die geradezu philosophische Frage, ob denn das Arbeitszimmer der berufswesentliche Mittelpunkt der Arbeit sei: Wo entsteht die Essenz des journalistischen Werks? Auf dem Termin, oder nach dem Termin? Liegt das Bild im Moment, oder entsteht es erst in der Verschlagwortung &#8211; oder erst durch Photoshop-Versch&#246;nerung? </p>
<p>Der DJV hilft den Kollegen. Dem Segeljournalisten wurde empfohlen, einen Stundenplan aufzustellen, mit dem er seine Anwesenheit im Arbeitszimmer dokumentierte, seine Arbeitsweise darzustellen, seine Au&#223;entermine zu dokumentieren. Manchmal folgen wochenlange Briefwechsel, dann &#252;berraschtes Schweigen beim Amt. Irgendwie gelingt  es manches Mal, den Beamten zu &#252;berzeugen. Viele Einzelf&#228;lle, viel m&#252;hsame Dokumentation f&#252;r die Betroffenen.</p>
<p>An dieser Problematik &#228;ndert sich durch das <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-055.html">Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 6. Juli 2010 (2 BvL 13/09)</a> relativ wenig. Das Urteil betrifft nur den Fall, wenn ein Mitarbeiter kein Arbeitszimmer bei seiner Arbeit bekommt. Wenn hier der Arbeitgeber bescheinigt, dass der Mitarbeiter kein Arbeitszimmer hat, ist die Absetzbarkeit wieder m&#246;glich. Diese Konstellation k&#246;nnte beispielsweise freie Mitarbeiter von Rundfunkanstalten betreffen, wenn diese zwar viel in der Rundfunkanstalt t&#228;tig sind, dort aber gleichwohl kein eigenes Arbeitszimmer haben und daher Arbeit auch zuhause erbringen m&#252;ssen.</p>
<p>Also ein wenig Verbesserung f&#252;r Freie, die im Wesentlichen f&#252;r einen einzigen Auftraggeber t&#228;tig sind und dort kein eigenes Arbeitszimmer bekommen. F&#252;r die meisten freien Journalisten ist freilich ihr eigenes Arbeitszimmer im heimischen oder externen B&#252;ro der Mittelpunkt ihrer T&#228;tigkeit. Dort, wo das Finanzamt weiterhin philosophisch an die Problematik herangeht, wird es beim aufw&#228;ndigen Dokumentieren bleiben.</p>
<p>*Allerdings nur f&#252;r ein kleineres Arbeitszimmer. Eine Bibliothek mit Layout-Raum wollte ihr auch das Gericht nicht anerkennen.</p>
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		<item>
		<title>VG Wort: Nachzahlungen f&#252;r Steuer auf mehrere Jahre verteilen!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News für Freie]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Verwertungsgesellschaften und Ger&#228;te-Abgaben bringen den Urhebern wohl wirklich etwas&#8221;, wunderte sich das langj&#228;hrige DJV-Mitglied, als es ungl&#228;ubig seinen Bankkonto-Auszug studierte: 25.000 Euro Nachzahlung von der Verwertungsgesellschaft Wort. Hintergrund: Jahrelang  mussten sich die Verwertungsgesellschaften mit der Ger&#228;teindustrie um Abgaben f&#252;r Multifunktionsger&#228;te streiten. Dann, im Jahr 2009, kam endlich die Nachzahlung f&#252;r die Jahre 2002 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Verwertungsgesellschaften und Ger&#228;te-Abgaben bringen den Urhebern wohl wirklich etwas&#8221;, wunderte sich das langj&#228;hrige DJV-Mitglied, als es ungl&#228;ubig seinen Bankkonto-Auszug studierte: 25.000 Euro Nachzahlung von der <a href="http://www.vgwort.de">Verwertungsgesellschaft Wort</a>. Hintergrund: Jahrelang  mussten sich die Verwertungsgesellschaften mit der Ger&#228;teindustrie um Abgaben f&#252;r Multifunktionsger&#228;te streiten. Dann, im Jahr 2009, kam endlich die Nachzahlung f&#252;r die Jahre 2002 bis 2007 &#8211; in H&#246;he von 282 Millionen Euro. Diese Einnahmen wurden anteilig an Urheber und Verlage ausgesch&#252;ttet.</p>
<p>Doch &#228;rgerlich ist es, wenn dieser Betrag nun komplett in der Einkommensteuer-Erkl&#228;rung f&#252;r 2009 geltend gemacht werden muss. Gleich sind wieder flotte 30 Prozent und mehr weg. Dabei bezieht sich die Nachzahlung doch auf mehrere Jahre!</p>
<p>Eine L&#246;sung ist in Sicht. DJV-Steuerexpertin Gerda Theile empfiehlt, &#8220;den Antrag gem&#228;&#223; Â§ 34 Einkommensteuergesetz( EStG) stellen &#8211; Verteilung der Nachzahlung VG Wort auf die jeweiligen Steuerjahre&#8221;. Ein Risiko liege hierin nicht, so Theile: &#8220;Mehr als &#8216;nein&#8217; kann das FA nicht sagen, denn vom Wortlaut passt die Norm nicht, denn es ist weder eine Zahlung f&#252;r eine Sondert&#228;tigkeit noch ist mehrere Jahre an einer Sache gearbeitet worden. Der Bundesfinanzhof hat allerdings entschieden, dass Â§ 34 EStG zur Anwendung kommt, sofern eine Tantieme in einem Jahr ausgezahlt wird- allerdings die Tantieme f&#252;r mehrere Jahre darstellt. Das ist die Entscheidung mit dem Aktenzeichen BFH VI R 338/ 67 in Bundessteuerblatt II 1970, 639.&#8221;</p>
<p>Theile warnt allerdings davor, die Branchenkenntnisse des Finanzamtes vor Ort zu &#252;bersch&#228;tzen: &#8220;Journalisten sollten dem Finanzamt erl&#228;utern, was die Verwertungsgesellschaft Wort &#252;berhaupt darstellt und weshalb f&#252;r mehrere Jahre nachgezahlt wurde.&#8221; Hier k&#246;nnte beispielsweise auch die Beif&#252;gung des <a href="http://www.vgwort.de/fileadmin/geschaeftsberichte/geschaeftsbericht_2009.pdf">Gesch&#228;ftsberichtes 2009 der VG Wort</a> helfen.</p>
<p>Kontakt: Gerda Theile, DJV-Gesch&#228;ftsstelle Bonn, Bennauerstr. 60, 53115 Bonn, Fax 0228/2017232, Tel. 0228/2017211, <a href="mailto:the@djv.de">the@djv.de</a></p>
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		<title>Online-Seminare (Webinare) f&#252;r freie Journalisten im September/Oktober</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier die n&#228;chsten Termine:
9.9. Updates f&#252;r Freie, Neues zu Themenfeldern wie aktuelle Marktsituation, Vermarktungsideen, Urheberrecht, Steuern, Sozialversicherung, Technik, Auslandst&#228;tigkeit, 16.00 â€“ 17.00 (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)
10.9. Selbst&#228;ndig als Online-Journalist/in: Feste freie Mitarbeit bei Online-Medien, Aufbau eigener Online-Portale und -medien, Zweitverwertung durch Portale, Online-Vermarktung, Steuer- und Sozialversicherungsfragen bei Online-T&#228;tigkeit und Verdiensten aus Werbung, 15.00 â€“ 17.00 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die n&#228;chsten Termine:</p>
<p>9.9. Updates f&#252;r Freie, Neues zu Themenfeldern wie aktuelle Marktsituation, Vermarktungsideen, Urheberrecht, Steuern, Sozialversicherung, Technik, Auslandst&#228;tigkeit, 16.00 â€“ 17.00 (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>10.9. Selbst&#228;ndig als Online-Journalist/in: Feste freie Mitarbeit bei Online-Medien, Aufbau eigener Online-Portale und -medien, Zweitverwertung durch Portale, Online-Vermarktung, Steuer- und Sozialversicherungsfragen bei Online-T&#228;tigkeit und Verdiensten aus Werbung, 15.00 â€“ 17.00 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>14.9. Aktuelle Steuerfragen von freien Journalisten: Abschreibung, Investitionsabzug, Arbeitszimmer, Computer, Telefon, Pkw, Reisekosten, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, PR- und Onlineprojekte, steuerliche Beurteilung in Hinblick auf Umsatz- und Gewerbesteuer, 16. Juli 11-12.30 (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>16.9. Frag Dich frei (â€Bar-Seminarâ€), offene Frage- und Diskusskonsstunde mit Gelegenheit zum lockeren Austausch rund um das Thema freier Journalismus, Berufsfeld, Marktentwicklung, Steuern, Versicherungen, Technik (nur f&#252;r DJV-Mitglieder), 12-13 Uhr</p>
<p>17.9. Existenzgr&#252;ndung als freie/r Journalist: Aktuelle Lage im Berufsfeld, Chancen, Gesch&#228;ftsmodelle, K&#252;nstlersozialkasse/Sozialversicherung, Versicherungen, Steuern, Urheberrecht, 7.7., 10-12 Uhr (auch f&#252;r â€œNoch-nicht-Mitgliederâ€)</p>
<p>21.9. â€œphotokina aktuellâ€, Interessantes f&#252;r Bildjournalisten auf der Fotografenmesse, â€œliveâ€ von der photokina, 16-17 Uhr</p>
<p>28.9. â€œAktionstag Verg&#252;tungsregelnâ€: Verg&#252;tungsregeln f&#252;r freie Journalisten an Tageszeitungen, Honorarh&#246;hen, Urheberrecht, Auslagenersatz, Abnahmeregelungen, Namensnennungen, Umsetzungsfragen, 11-13 Uhr und 14.30-16.00 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder und Mitglieder der dju in ver.di)</p>
<p>30.9. Richtig sozial abgesichert: Gesetzliche oder private Krankenversicherung, Berufsunf&#228;higkeitsabsicherung, Verm&#246;gensschadenshaftpflicht, Altersvorsorge (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>5.10. Frei f&#252;r Rundfunkanstalten: T&#228;tigkeitsprofile, Tarifvertr&#228;ge, Sozialversicherung / K&#252;nstlersozialkasse, Steuerfragen, Versicherungen, Pensionskasse Rundfunk und/oder Presseversorgungswerk, 11-13 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>8.10. Frei bei/f&#252;r Zeitschriften: Fragen der frei-festen Mitarbeit, freie Chefredaktion, Zeitschriftengr&#252;ndung, Anzeigen- und Abo-Vertrieb, Steuern, Sozialversicherung, Urheberrecht, Vertriebsfragen, 11-13 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>12.10. Bildrecht aktuell: Neues aus der Rechtsprechung f&#252;r Bildredakteure und freie Bildjournalisten, 11-12 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>14.10. Urheberrecht, alles was Sie jetzt wissen m&#252;ssen: (Axel) Springer, Bauer, Zeit und andere / eigene Gesch&#228;ftsbedingungen / Strategien, 11-13 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>[&#196;nderungen des Terminplans m&#246;glich, Interessenten werden zeitnah benachrichtigt]</p>
<p><a href="http://seminar.djv-online.de">Anmeldungen sind (sic!) online m&#246;glich</a></p>
<p>PS: Sie vermissen ein Thema? Dann senden Sie doch einen Themenvorschlag an das <a href="mailto:hir@djv.de">DJV-Referat Freie Journalisten</a> (<a href="mailto:hir@djv.de">hir@djv.de</a>)</p>
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		<title>Bauer M&#252;nchen Redaktions GmbH: Widerspruch gegen Gesch&#228;ftsbedingungen jetzt ebenfalls einfacher</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DJV ist auch f&#252;r freie Kollegen der Bauer M&#252;nchen Redaktions GmbH t&#228;tig geworden, die gegen neue Gesch&#228;ftsbedingungen protestieren. Diese sehen umfangreiche Verwertungsrechte des Verlags ohne besondere Beteiligung der freien Journalisten vor. Nach einer Vereinbarung mit den Vertretern der GmbH k&#246;nnen Freie jetzt Widerspruch gegen die neuen Regeln einlegen, ohne mit Auftragsentzug rechnen zu d&#252;rfen. Entscheidend f&#252;r den Ausgang der Auseinandersetzung wird dann die Entscheidung im ma&#223;geblichen Hauptverfahren gegen die Bauer Achat KG sein. Damit gelten f&#252;r die Bauer M&#252;nchen Redaktions GmbH die gleichen Grunds&#228;tze wie bei Bauer Premium. Zu diesem Thema finden sich <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Arbeitsfelder/Arbeitsfelder_Freie/Infos/Bauer_1_6-10.pdf">ausf&#252;hrliche Infos in einem DJV-Tipps f&#252;r Freie</a> (Format PDF). </p>
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		<title>E&#223;linger Zeitung will Verg&#252;tungsregeln anwenden</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15.7. (DJV-PM) Post von der E&#223;linger Zeitung gab es f&#252;r den DJV, nachdem der DJV berichtet hatte, dass die E&#223;linger Zeitung hauptberuflich freie Mitarbeiter kontaktiert habe, damit diese auf ihre Anspr&#252;che nach den Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln verzichten. In einem Brief betonen Dr. Werner Schumacher und Dr. Christine Bechtle-Kobarg von der E&#223;linger Zeitung, dass ihr Blatt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15.7. (DJV-PM) Post von der E&#223;linger Zeitung gab es f&#252;r den DJV, nachdem der DJV berichtet hatte, dass die E&#223;linger Zeitung hauptberuflich freie Mitarbeiter kontaktiert habe, damit diese auf ihre Anspr&#252;che nach den Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln verzichten. In einem Brief betonen Dr. Werner Schumacher und Dr. Christine Bechtle-Kobarg von der E&#223;linger Zeitung, dass ihr Blatt nicht von freien Mitarbeitern die Erkl&#228;rung verlangt habe, dass diese auf die Anwendung der Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln, aufgestellt f&#252;r freie hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen, verzichten sollen. Richtig sei demgegen&#252;ber, dass alle freien Mitarbeiter der E&#223;linger Zeitung auch r&#252;ckwirkend zum 1. Februar 2010 die in den Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln festgelegten Honorare erhalten, wenn sie nachweisen, dass sie die Anforderungen erf&#252;llen, die in Â§1 dieser Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln f&#252;r deren Anwendbarkeit vorgesehen sind. Dies sei auch so kommuniziert worden. </p>
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