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	<title>freien infos</title>
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	<description>infos rund um den freien journalismus</description>
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		<title>Online-Seminare (Webinare) f&#252;r freie Journalisten im September/Oktober</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier die n&#228;chsten Termine:
9.9. Updates f&#252;r Freie, Neues zu Themenfeldern wie aktuelle Marktsituation, Vermarktungsideen, Urheberrecht, Steuern, Sozialversicherung, Technik, Auslandst&#228;tigkeit, 16.00 â€“ 17.00 (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)
10.9. Selbst&#228;ndig als Online-Journalist/in: Feste freie Mitarbeit bei Online-Medien, Aufbau eigener Online-Portale und -medien, Zweitverwertung durch Portale, Online-Vermarktung, Steuer- und Sozialversicherungsfragen bei Online-T&#228;tigkeit und Verdiensten aus Werbung, 15.00 â€“ 17.00 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die n&#228;chsten Termine:</p>
<p>9.9. Updates f&#252;r Freie, Neues zu Themenfeldern wie aktuelle Marktsituation, Vermarktungsideen, Urheberrecht, Steuern, Sozialversicherung, Technik, Auslandst&#228;tigkeit, 16.00 â€“ 17.00 (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>10.9. Selbst&#228;ndig als Online-Journalist/in: Feste freie Mitarbeit bei Online-Medien, Aufbau eigener Online-Portale und -medien, Zweitverwertung durch Portale, Online-Vermarktung, Steuer- und Sozialversicherungsfragen bei Online-T&#228;tigkeit und Verdiensten aus Werbung, 15.00 â€“ 17.00 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>14.9. Aktuelle Steuerfragen von freien Journalisten: Abschreibung, Investitionsabzug, Arbeitszimmer, Computer, Telefon, Pkw, Reisekosten, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, PR- und Onlineprojekte, steuerliche Beurteilung in Hinblick auf Umsatz- und Gewerbesteuer, 16. Juli 11-12.30 (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>16.9. Frag Dich frei (â€ťBar-Seminarâ€ť), offene Frage- und Diskusskonsstunde mit Gelegenheit zum lockeren Austausch rund um das Thema freier Journalismus, Berufsfeld, Marktentwicklung, Steuern, Versicherungen, Technik (nur f&#252;r DJV-Mitglieder), 12-13 Uhr</p>
<p>17.9. Existenzgr&#252;ndung als freie/r Journalist: Aktuelle Lage im Berufsfeld, Chancen, Gesch&#228;ftsmodelle, K&#252;nstlersozialkasse/Sozialversicherung, Versicherungen, Steuern, Urheberrecht, 7.7., 10-12 Uhr (auch f&#252;r â€śNoch-nicht-Mitgliederâ€ť)</p>
<p>21.9. â€śphotokina aktuellâ€ť, Interessantes f&#252;r Bildjournalisten auf der Fotografenmesse, â€śliveâ€ť von der photokina, 16-17 Uhr</p>
<p>28.9. â€śAktionstag Verg&#252;tungsregelnâ€ť: Verg&#252;tungsregeln f&#252;r freie Journalisten an Tageszeitungen, Honorarh&#246;hen, Urheberrecht, Auslagenersatz, Abnahmeregelungen, Namensnennungen, Umsetzungsfragen, 11-13 Uhr und 14.30-16.00 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder und Mitglieder der dju in ver.di)</p>
<p>30.9. Richtig sozial abgesichert: Gesetzliche oder private Krankenversicherung, Berufsunf&#228;higkeitsabsicherung, Verm&#246;gensschadenshaftpflicht, Altersvorsorge (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>5.10. Frei f&#252;r Rundfunkanstalten: T&#228;tigkeitsprofile, Tarifvertr&#228;ge, Sozialversicherung / K&#252;nstlersozialkasse, Steuerfragen, Versicherungen, Pensionskasse Rundfunk und/oder Presseversorgungswerk, 11-13 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>8.10. Frei bei/f&#252;r Zeitschriften: Fragen der frei-festen Mitarbeit, freie Chefredaktion, Zeitschriftengr&#252;ndung, Anzeigen- und Abo-Vertrieb, Steuern, Sozialversicherung, Urheberrecht, Vertriebsfragen, 11-13 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>12.10. Bildrecht aktuell: Neues aus der Rechtsprechung f&#252;r Bildredakteure und freie Bildjournalisten, 11-12 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>14.10. Urheberrecht, alles was Sie jetzt wissen m&#252;ssen: (Axel) Springer, Bauer, Zeit und andere / eigene Gesch&#228;ftsbedingungen / Strategien, 11-13 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</p>
<p>[&#196;nderungen des Terminplans m&#246;glich, Interessenten werden zeitnah benachrichtigt]</p>
<p><a href="http://seminar.djv-online.de">Anmeldungen sind (sic!) online m&#246;glich</a></p>
<p>PS: Sie vermissen ein Thema? Dann senden Sie doch einen Themenvorschlag an das <a href="mailto:hir@djv.de">DJV-Referat Freie Journalisten</a> (<a href="mailto:hir@djv.de">hir@djv.de</a>)</p>
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		<title>Bauer M&#252;nchen Redaktions GmbH: Widerspruch gegen Gesch&#228;ftsbedingungen jetzt ebenfalls einfacher</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der DJV ist auch f&#252;r freie Kollegen der Bauer M&#252;nchen Redaktions GmbH t&#228;tig geworden, die gegen neue Gesch&#228;ftsbedingungen protestieren. Diese sehen umfangreiche Verwertungsrechte des Verlags ohne besondere Beteiligung der freien Journalisten vor. Nach einer Vereinbarung mit den Vertretern der GmbH k&#246;nnen Freie jetzt Widerspruch gegen die neuen Regeln einlegen, ohne mit Auftragsentzug rechnen zu d&#252;rfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DJV ist auch f&#252;r freie Kollegen der Bauer M&#252;nchen Redaktions GmbH t&#228;tig geworden, die gegen neue Gesch&#228;ftsbedingungen protestieren. Diese sehen umfangreiche Verwertungsrechte des Verlags ohne besondere Beteiligung der freien Journalisten vor. Nach einer Vereinbarung mit den Vertretern der GmbH k&#246;nnen Freie jetzt Widerspruch gegen die neuen Regeln einlegen, ohne mit Auftragsentzug rechnen zu d&#252;rfen. Entscheidend f&#252;r den Ausgang der Auseinandersetzung wird dann die Entscheidung im ma&#223;geblichen Hauptverfahren gegen die Bauer Achat KG sein. Damit gelten f&#252;r die Bauer M&#252;nchen Redaktions GmbH die gleichen Grunds&#228;tze wie bei Bauer Premium. Zu diesem Thema finden sich <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Arbeitsfelder/Arbeitsfelder_Freie/Infos/Bauer_1_6-10.pdf">ausf&#252;hrliche Infos in einem DJV-Tipps f&#252;r Freie</a> (Format PDF). </p>
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		<title>E&#223;linger Zeitung will Verg&#252;tungsregeln anwenden</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15.7. (DJV-PM) Post von der E&#223;linger Zeitung gab es f&#252;r den DJV, nachdem der DJV berichtet hatte, dass die E&#223;linger Zeitung hauptberuflich freie Mitarbeiter kontaktiert habe, damit diese auf ihre Anspr&#252;che nach den Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln verzichten. In einem Brief betonen Dr. Werner Schumacher und Dr. Christine Bechtle-Kobarg von der E&#223;linger Zeitung, dass ihr Blatt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>15.7. (DJV-PM) Post von der E&#223;linger Zeitung gab es f&#252;r den DJV, nachdem der DJV berichtet hatte, dass die E&#223;linger Zeitung hauptberuflich freie Mitarbeiter kontaktiert habe, damit diese auf ihre Anspr&#252;che nach den Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln verzichten. In einem Brief betonen Dr. Werner Schumacher und Dr. Christine Bechtle-Kobarg von der E&#223;linger Zeitung, dass ihr Blatt nicht von freien Mitarbeitern die Erkl&#228;rung verlangt habe, dass diese auf die Anwendung der Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln, aufgestellt f&#252;r freie hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen, verzichten sollen. Richtig sei demgegen&#252;ber, dass alle freien Mitarbeiter der E&#223;linger Zeitung auch r&#252;ckwirkend zum 1. Februar 2010 die in den Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln festgelegten Honorare erhalten, wenn sie nachweisen, dass sie die Anforderungen erf&#252;llen, die in Â§1 dieser Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln f&#252;r deren Anwendbarkeit vorgesehen sind. Dies sei auch so kommuniziert worden. </p>
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		<title>E&#223;linger Zeitung: Emp&#246;rendes Vorgehen bei Freien</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[siehe zu dieser Meldung die Mitteilung der Zeitung selbst, mit der die nachstehenden Angaben dementiert werden]
09. Jul. 2010 (DJV-PM) â€“ Als emp&#246;rend haben der Deutsche Journalistenâ€‘Verband und die dju in ver.di das Vorgehen der E&#223;linger Zeitung gegen&#252;ber freien Mitarbeitern bezeichnet. Die Zeitung verlange die Erkl&#228;rung von freien Mitarbeitern, nach der die Freien auf die Anwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frei.djv-online.de/?p=1181">[siehe zu dieser Meldung die Mitteilung der Zeitung selbst, mit der die nachstehenden Angaben dementiert werden]</a></p>
<p>09. Jul. 2010 (DJV-PM) â€“ Als emp&#246;rend haben der Deutsche Journalistenâ€‘Verband und die dju in ver.di das Vorgehen der E&#223;linger Zeitung gegen&#252;ber freien Mitarbeitern bezeichnet. Die Zeitung verlange die Erkl&#228;rung von freien Mitarbeitern, nach der die Freien auf die Anwendung der seit dem 1. Februar 2010 geltenden Gemeinsamen Verg&#252;tungsregeln f&#252;r freie Journalisten an Tageszeitungen verzichten sollen.</p>
<p>â€žDie Zeitung will die Freien wie bisher mit mageren Honoraren abspeisen&#8221;, kritisierte DJVâ€‘Bundesvorsitzender Michael Konken. Von ver.di erg&#228;nzte Inez K&#252;hn: â€žTageszeitungen sind gesetzlich dazu verpflichtet, angemessene Honorare zu bezahlen. Die Verg&#252;tungsregeln k&#246;nnen nicht einfach abgedungen werden!&#8221; Beide betonten, dass der DJV und die dju in ver.di dieses Vorgehen nicht hinnehmen werden. Wenn Verlage glaubten, sie k&#246;nnten die neuen Verg&#252;tungsregeln ignorieren oder gar durch Vertragsregeln aus der Welt schaffen, dann irrten sie sich.</p>
<p>Der Deutsche Journalistenâ€‘Verband und die dju in ver.di forderten den Verlag der E&#223;linger Zeitung auf, den Anstand zu wahren und geltende Verg&#252;tungsregeln auch anzuwenden. Man m&#252;sse sich sonst ernsthaft fragen, welche Glaubw&#252;rdigkeit ein Medium habe, das sich bei seinen eigenen Mitarbeitern gegen geltendes Recht wende.</p>
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		<title>Freiwillige Arbeitslosenversicherung: Bundestag beschlie&#223;t Verl&#228;ngerung zu teuren Konditionen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiwillige Arbeitslosenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bundestag hat in seiner Sitzung am 8. Juli 2010 die Neuregelung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung beschlossen. Er folgte der Empfehlung des Ausschusses f&#252;r Arbeit und Soziales. Eigene Antr&#228;ge von der Linken und den Gr&#252;nen wurden abgelehnt. Damit wird das Gesetz am 1. Januar 2011 in der zuletzt diskutierten Fassung in Kraft treten.
Der DJV hatte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat in seiner Sitzung am 8. Juli 2010 die Neuregelung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a11/beschlussempfehlung_und_bericht/1702454.pdf">beschlossen</a>. Er folgte der Empfehlung des Ausschusses f&#252;r Arbeit und Soziales. Eigene Antr&#228;ge von der Linken und den Gr&#252;nen wurden abgelehnt. Damit wird das Gesetz am 1. Januar 2011 in der zuletzt diskutierten Fassung in Kraft treten.</p>
<p>Der DJV hatte in der Anh&#246;rung am 5. Juli 2010 zur Reform <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a11/anhoerungen/17_11_231.pdf">im Rahmen einer Sachverst&#228;ndigenanh&#246;rung Stellung genommen</a>. Der DJV hatte darin die Verl&#228;ngerung der Regelungen begr&#252;&#223;t, allerdings die zu hohen Beitr&#228;ge kritisiert und die Ausweitung der Regelung auf alle Selbst&#228;ndigen gefordert. Zudem kritisierte der DJV eine Regelung, nach der eine Leistung an Versicherte in Zukunft nur noch zweimal erfolgen soll. Danach soll die Versicherungsm&#246;glichkeit g&#228;nzlich entfallen.</p>
<p>Aus dem <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17055.pdf">Protokoll der Diskussion</a> im Plenum des Deutschen Bundestags:</p>
<p><strong>Brigitte Pothmer (B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN):</strong></p>
<p>Sie wollen die freiwillige Arbeitslosenversicherung f&#252;r Selbstst&#228;ndige verl&#228;ngern. Gleichzeitig machen Sie sie aber unbezahlbar, indem Sie die Beitr&#228;ge vervierfachen.</p>
<p><strong>(Dr. Heinrich L. Kolb [FDP]: Nein! Das sind geringe Summen!)</strong></p>
<p>Viele der Solo-Selbstst&#228;ndigen haben schon jetzt erhebliche Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt und die Krankenversicherungsbeitr&#228;ge zu finanzieren und f&#252;r das Alter vorzusorgen. Und jetzt sagen Sie mir, dass sie bereits ein Jahr nach Gr&#252;ndung 1 000 Euro im Jahr f&#252;r die Arbeitslosenversicherung zahlen k&#246;nnen.</p>
<p>(Dr. Heinrich L. Kolb [FDP]: Das ist nicht wahr! Das sind 90 Euro im Monat!)</p>
<p>Das wird nicht funktionieren. Damit versetzen Sie diesem Instrument einen Dolchsto&#223;.</p>
<p>In der Koalitionsvereinbarung steht: â€žDeutschland muss wieder zum Gr&#252;nderland werden.â€ś Sie glauben doch nicht allen Ernstes, dass Sie mit dieser Politik einen Gr&#252;ndungsboom ausl&#246;sen werden. Mit dieser Politik wird Ihnen das nicht gelingen.</p>
<p><strong>Johannes Vogel (L&#252;denscheid) (FDP):</strong></p>
<p>Sie sind auf das Thema Beitr&#228;ge eingegangen. Ich kann Ihnen sagen, was wir machen: Wir schlie&#223;en die Gerechtigkeitsl&#252;cke bei den Beitr&#228;gen. Bisher wurden die Selbstst&#228;ndigen den Angestellten gegen&#252;ber massiv bevorteilt. Ich wei&#223;, Sie haben die Anh&#246;rung am Montag in unserer aller Anwesenheit genutzt, um einen empirischen Beleg f&#252;r Ihre These zu finden, die besagt, dass wir alles kaputtmachen. Nur muss man eben auch sagen: Diesen Beleg haben Sie nicht bekommen. Kein Sachverst&#228;ndiger hat Ihnen das best&#228;tigt.</p>
<p>(Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)</p>
<p>Ich zitiere einmal aus der schriftlichen Stellungnahme des DGB, des Deutschen Gewerkschaftsbundes: Es ist nach Auffassung des DGB nachvollziehbar, dass f&#252;r die Risikogruppe der freiwillig Versicherten ein einigerma&#223;en angemessenes Verh&#228;ltnis von Einnahmen und Ausgaben bestehen muss, weil ansonsten eine Quersubventionierung durch die &#252;brigen Versicherten erfolgen w&#252;rde. Richtig ist also das Gegenteil von dem, was Sie behaupten: Wir machen nichts kaputt, sondern wir sorgen f&#252;r eine Vereinfachung, weil endlich die Antragsfrist verl&#228;ngert wird. Die zu kurze Antragsfrist ist n&#228;mlich das eigentliche Problem der Betroffenen.</p>
<p>F&#252;r Ihre Aussage, dass die freiwillige Arbeitslosenversicherung kaputtgemacht werde, konnten die Vertreter von BA und IAB Ihnen nicht den empirischen Beleg liefern, den Sie haben wollten. Das habe ich sehr wohl zur Kenntnis genommen.</p>
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		<item>
		<title>Das â€žkrasse Missverh&#228;ltnisâ€ś soll dem â€ž&#196;quivalenzprinzipâ€ś weichen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiwillige Arbeitslosenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[News für Freie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Anh&#246;rung zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung
Am 5. Juli 2010 fand im Bundestagsausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales eine Anh&#246;rung zur Neuregelung besch&#228;ftigungspolitischer Regelungen statt, darunter auch zur Fortsetzung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung. Die Stellungnahmen liegen auch schriftlich vor.
Auf den ersten Blick verspricht der Gesetzesentwurf nur Gutes: Die eigentlich am 31. Dezember 2010 auslaufende Regelung soll in Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus der Anh&#246;rung zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung</em></p>
<p>Am 5. Juli 2010 fand im Bundestagsausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales eine Anh&#246;rung zur Neuregelung besch&#228;ftigungspolitischer Regelungen statt, darunter auch zur Fortsetzung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung. Die <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a11/anhoerungen/17_11_231.pdf">Stellungnahmen liegen auch schriftlich</a> vor.</p>
<p>Auf den ersten Blick verspricht der <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a11/beschlussempfehlung_und_bericht/1702454.pdf">Gesetzesentwurf</a> nur Gutes: Die eigentlich am 31. Dezember 2010 auslaufende Regelung soll in Zukunft unbefristet gelten. Aus dem wackeligen Modellprojekt freiwillige Versicherung soll also ein echter Pfeiler des Sozialstaats werden. Bereits Versicherte werden auch 2011 in der Versicherung verbleiben k&#246;nnen: Ein beruhigendes Zeichen f&#252;r die Selbst&#228;ndigen. Die Frist, innerhalb derer eine Versicherung beantragt werden, soll von einem Monat nach Begr&#252;ndung der Selbst&#228;ndigkeit auf drei Monate verl&#228;ngert werden &#8211; auch dies eine pragmatische Antwort auf den Umstand, dass viele Existenzgr&#252;ndern in den Irrungen und Wirrungen einer Gr&#252;ndung nicht gleich in den ersten vier Wochen der Gesch&#228;ftsaufnahme zum Antragsformular greifen.</p>
<p>Bei genauerer Betrachtung relativiert sich die Bedeutung dieser Neuregelung. Denn gleichzeitig soll der Beitrag steigen. In zwei Stufen soll er insgesamt vervierfacht werden. Die erste Verdoppelung der Beitr&#228;ge erfolgt zum 1. Januar 2011, die zweite folgt am 1. Januar 2012. Am Ende hei&#223;t das: von rund 18 Euro im Monat auf rund 77 Euro monatlich (West; Ost: von circa 15 Euro auf circa 65 Euro). Eine saftige Kostensteigerung, ausgerechnet mitten in der Wirtschaftskrise. Hinzu kommt, dass Leistungen aus der Versicherung nur noch zweimal bezogen werden d&#252;rfen. Wer also zu oft Flaute hat, darf die versicherten Leistungen nicht beziehen &#8211; oder fliegt raus. Erst recht ist nicht daran zu denken, dass auch andere Personen au&#223;er Existenzgr&#252;ndern und bereits Versicherten in den Genuss dieser Regelung kommen: Eine Ausdehnung auf alle Selbst&#228;ndigen sieht die Neuregelung nicht vor.</p>
<p><strong>DJV: Selbst&#228;ndige zu stark belastet</strong></p>
<p>Der Deutsche Journalisten-Verband kritisierte in seiner Stellungnahme die Kostensteigerung. Das Einkommen vieler Selbst&#228;ndiger sei niedrig, die vorgesehene Steigerung w&#252;rde sie zur K&#252;ndigung zwingen, sp&#228;testens im Jahr 2012. Die Begrenzung auf eine zweifache Inanspruchnahme sei rechtlich ungew&#246;hnlich. Wenn Missbrauch bef&#252;rchtet werde, stelle das geltende Leistungsrecht ausreichend Sanktionsm&#246;glichkeiten bereit. Auch Existenzgr&#252;nder w&#252;rden zu stark belastet. Der Zeitraum von einem Jahr f&#252;r den erm&#228;&#223;igten Existenzgr&#252;nderzeitraum falle zu kurz aus. Existenzgr&#252;ndungen stabilisierten sich meist erst nach drei Jahren. Nicht nur Existenzgr&#252;nder und bereits Versicherte, sondern auch viele andere Selbst&#228;ndige w&#252;rden au&#223;erdem gerne in den Anwendungsbereich der Regelung kommen. Die freiwillige Arbeitslosenversicherung verhinderte, dass Selbst&#228;ndige in Krisenzeiten ihre Altersvorsorge aufl&#246;sen m&#252;ssten und damit langfristig zu Kandidaten f&#252;r Arbeitslosengeld II oder Grundsicherungsrente w&#252;rden.</p>
<p><strong>DGB: Qualifikationsstufen abschaffen, Beitr&#228;ge anpassen</strong></p>
<p>Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zeigte sich einigerma&#223;en skeptisch gegen&#252;ber der deutlichen Beitragssteigerung: Es sei zwar <em>â€žnach Auffassung des DGB nachvollziehbar, dass<br />
f&#252;r die Risikogruppe der freiwillig Versicherten ein einigerma&#223;en angemessenes Verh&#228;ltnis von Einnahmen und Ausgaben bestehen muss, weil ansonsten eine Quersubventionierung<br />
durch die &#252;brigen Versicherten erfolgen w&#252;rde. Doch die Beitragsanhebung ist beachtlich. Der h&#246;here Beitrag k&#246;nnte vor allem Geringverdiener/ innen von der Mitgliedschaft in der Arbeitslosenversicherung abhalten bzw. sie k&#246;nnten nicht in der Lage sein, die Beitr&#228;ge aufzubringen. Es muss deswegen weiter beobachtet werden, ob die Ausgestaltung der Versicherung tats&#228;chlich die Zielgruppe erreicht.â€ś<br />
</em><br />
Der DGB forderte zugleich die Abschaffung der Leistungsh&#246;he, die sich im Bereich der freiwilligen Arbeitslosenversicherung an Qualifikationsstufen bemisst: <em>â€žEs besteht nur ein geringer Zusammenhang zwischen der formalen Qualifikation und dem Einkommen der Selbstst&#228;ndigen. So kann ein erfolgreicher Verkaufsfahrer oder eine Handwerkerin unter Umst&#228;nden n ein deutlich h&#246;heres Einkommen erzielen als zum Beispiel eine Grafikerin oder ein Journalist. Dies ist mehr von den Marktgegebenheiten als von der Qualifikation abh&#228;ngig.â€ś</em></p>
<p>Er stellte die Frage, â€žwarum bei gleichem Beitrag nicht die gleiche Leistung gezahltâ€ś werde. â€žIdeal w&#228;reâ€ś, so der DGB, â€žwie bei anderen Besch&#228;ftigten auch, die Bemessung der Beitr&#228;ge und Leistungen am realen Einkommen auszurichten.â€ś Der DGB schl&#228;gt demnach <em>â€žein einheitliches Arbeitslosengeld vor, das einem Einkommen in H&#246;he des Durchschnittseinkommens der Beitragszahler (also der Bezugsgr&#246;&#223;e in der Sozialversicherung) entspricht. F&#252;r diese Leistungen wurden analog Beitr&#228;ge entrichtet.â€ś</em></p>
<p><strong>BDA: Unter Pr&#252;fvorbehalt stellen</strong></p>
<p>Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&#228;nde (BDA) hielt die Verl&#228;ngerung der Regelung nur â€žals Ausnahmeregelung akzeptabelâ€ś, weil ein â€žkrasses Missverh&#228;ltnisâ€ś zwischen Beitrag und Leistungsanspruch beseitigt werden sollte. Er forderte allerdings die weitere Befristung der Regelung und einen â€žPr&#252;fvorbehaltâ€ś in dieser Sache, weil die M&#246;glichkeit weiterhin fortbestehe, â€žden Versicherungsfall freiwillig herbeizuf&#252;hrenâ€ś, in anderen Worten, die Arbeitslosigkeit vorzut&#228;uschen. </p>
<p><strong><br />
IAB: Vorteile &#252;berwiegen, BA: &#196;quivalenz herstellen</strong></p>
<p>Das Institut f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sah viele â€žInformationsl&#252;ckenâ€ś hinsichtlich der Bedeutung der freiwilligen Arbeitslosenversicherung, meinte aber, â€žnach heutigem Kenntnisstandâ€ś w&#252;rden die Vorteile der freiwilligen Weiterversicherung â€ž&#252;berwiegenâ€ś. Daher bef&#252;rwortete es auch deren unbefristete Fortf&#252;hrung nach dem 31. Dezember 2010. Hinsichtlich der Kostensteigerung meinte der Vertreter der Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA)  in der Anh&#246;rung, die Beitragssteigerung entspreche dem â€ž&#196;quivalenzprinzipâ€ś. Bisher w&#252;rde der Beitrag von rund 18 Euro zu den m&#246;glichen Leistungen in keinerlei Verh&#228;ltnis stehen.</p>
<p><strong>IDW: Selbst&#228;ndige und Arbeitslosenversicherung passen â€žkonzeptionellâ€ś nicht zusammen</strong></p>
<p>Besonders kritisch &#228;u&#223;erte sich das Institut der deutschen Wirtschaft in K&#246;ln. An der ganzen Konzeption der freiwilligen Arbeitslosenversicherung von Selbst&#228;ndigen sei <em>â€žkritikw&#252;rdig, dass Selbstst&#228;ndigkeit und Arbeitslosigkeit konzeptionell nicht zusammen passen. Das zeigt sich schon bei der Definition von Arbeitslosigkeit. Inwieweit ein Selbstst&#228;ndiger besch&#228;ftigt ist, liegt â€“ im Gegensatz zum Arbeitnehmer â€“ unter Umst&#228;nden auch in der Dispositionsfreiheit des Selbstst&#228;ndigen. Da es in der Natur der Selbstst&#228;ndigkeit liegt, vor&#252;bergehend ohne Auftr&#228;ge zu sein, m&#252;ssen die Preise f&#252;r selbstst&#228;ndig ausgef&#252;hrte T&#228;tigkeiten dementsprechend kalkuliert sein.â€ś</em></p>
<p><strong>Gr&#252;ne: Beitragssteigerung ist â€žDolchsto&#223;â€ś, LINKE hat â€žBauchschmerzenâ€ś, SPD: â€žUnbezahlbarâ€ś</strong></p>
<p>Nachdem der Ausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales am 7. Juli dem Gesetzentwurf der Bundesregierung mehrheitlich zustimmte und auch der Bundestag die Vorlage diskutierte, kritisierten in der Plenumsdebatte <a href="http://www.mittelstandsblog.de/2010/07/arbeitsmarktpolitik-kurzarbeitergeld-regelung-wird-verlangert/">laut Mittelstandblog</a> die Gr&#252;nen die Beitragssteigerung als â€žDolchsto&#223;â€ś f&#252;r die freiwillige Arbeitslosenversicherung, die dadurch â€žkaputtgemachtâ€ś werde. Auch die LINKE vermeldete â€žBauchschmerzenâ€ś. <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&#038;comefrom=scan&#038;r=417204">Am 8. Juli erkl&#228;rte</a> der â€žBeauftragte f&#252;r den Mittelstand und die Freien Berufe der SPD-Bundestagsfraktionâ€ś Peter Friedrich: <em>â€žDie Beitragserh&#246;hung um sage und schreibe 328 Prozent wird die freiwillige Arbeitslosenversicherung f&#252;r viele Selbstst&#228;ndige, Existenzgr&#252;nderinnen und Existenzgr&#252;nder zu einer unbezahlbaren Absicherung machen. Im Ergebnis d&#252;rfte sich die von der Regierung angestrebte Entlastung der Arbeitslosenkasse vor allem daraus ergeben, dass viele Selbstst&#228;ndige abgeschreckt werden und gar keine Versicherung abschlie&#223;en.â€ś</em></p>
<p>Der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken hat die Beitragssteigerung <a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M51397f69c1b.0.html">am 8. Juli ebenfalls kritisiert</a>.</p>
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		<title>Freiwillige Arbeitslosenversicherung f&#252;r Selbst&#228;ndige: Anh&#246;rung am 5. Juli</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags f&#252;hrt am 5. Juli eine Anh&#246;rung durch, bei der auch die Reform der Freiwilligen Arbeitslosenversicherung f&#252;r Selbst&#228;ndige behandelt wird. Der DJV nimmt an der Anh&#246;rung teil. Er fordert in seiner Stellungnahme die Fortsetzung der Regelung, die Ausweitung der Regelung auf alle Selbst&#228;ndigen, &#196;nderungen bei der geplanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags f&#252;hrt am 5. Juli eine Anh&#246;rung durch, bei der auch die Reform der Freiwilligen Arbeitslosenversicherung f&#252;r Selbst&#228;ndige behandelt wird. Der DJV nimmt an der Anh&#246;rung teil. Er fordert in seiner Stellungnahme die Fortsetzung der Regelung, die Ausweitung der Regelung auf alle Selbst&#228;ndigen, &#196;nderungen bei der geplanten Beitragsh&#246;he und eine Streichung einer vorgesehenen Regelung, nach der zweifache Inanspruchnahme von Leistungen zum Ausschluss aus der Versicherungsberechtigung f&#252;hrt. </p>
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		<title>Ausf&#252;hrliche Informationen zu den Verg&#252;tungsregeln an Tageszeitungen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Hier finden Sie Fragen und Antworten zu den Verg&#252;tungsregeln an Tageszeitungen sowie den Volltext der Vereinbarung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Arbeitsfelder/Arbeitsfelder_Freie/Infos/Verguetungsregeln.pdf"><img  src="http://frei.djv-online.de/wp-content/uploads/2010/06/Verguetung1.jpg" alt="Verg&#252;tungsregeln Brosch&#252;re" title="Verg&#252;tungsregeln Brosch&#252;re" width="449" height="638" class="aligncenter size-full wp-image-1141" /></a></p>
<p><a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Arbeitsfelder/Arbeitsfelder_Freie/Infos/Verguetungsregeln.pdf">Hier finden Sie Fragen und Antworten zu den Verg&#252;tungsregeln an Tageszeitungen sowie den Volltext der Vereinbarung.</a></p>
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		<title>Online-Seminare f&#252;r freie Journalisten im Juni/Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotorecht]]></category>
		<category><![CDATA[Markt/Vermarktung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Online-Seminare f&#252;r freie Journalisten werden fortgesetzt. Hier die n&#228;chsten Termine:
Soziale Sicherheit, Versicherungen: Aktuelles zu K&#252;nstlersozialkasse, gesetzlicher und privater Krankenversicherung, Krankengeld, Berufsunf&#228;higkeit, freiwillige Arbeitslosenversicherung, Verm&#246;gensschadenhaftpflicht, mit DJV-Versicherungsmakler Helge K&#252;hl, 23.6., 14-15.30 Uhr (nur f&#252;r DJV-Mitglieder)
Existenzgr&#252;ndung als freie/r Journalist/in: Aktuelle Lage im Berufsfeld, Chancen, Gesch&#228;ftsmodelle, K&#252;nstlersozialkasse/Sozialversicherung, Versicherungen, Steuern, Urheberrecht, 29.6., 11-13 Uhr (auch f&#252;r Noch-nicht-Mitglieder)
Neue berufliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online-Seminare f&#252;r freie Journalisten werden fortgesetzt. Hier die n&#228;chsten Termine:</p>
<p><strong>Soziale Sicherheit, Versicherungen</strong>: Aktuelles zu K&#252;nstlersozialkasse, gesetzlicher und privater Krankenversicherung, Krankengeld, Berufsunf&#228;higkeit, freiwillige Arbeitslosenversicherung, Verm&#246;gensschadenhaftpflicht, mit DJV-Versicherungsmakler Helge K&#252;hl, 23.6., 14-15.30 Uhr <strong>(nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</strong></p>
<p><strong>Existenzgr&#252;ndung als freie/r Journalist/in:</strong> Aktuelle Lage im Berufsfeld, Chancen, Gesch&#228;ftsmodelle, K&#252;nstlersozialkasse/Sozialversicherung, Versicherungen, Steuern, Urheberrecht, 29.6., 11-13 Uhr <strong>(auch f&#252;r Noch-nicht-Mitglieder)</strong></p>
<p><strong>Neue berufliche Chancen? Ihre T&#228;tigkeit als Online-/Mobiljournalist/in</strong>, Selbst- und Direktvermarktung von Inhalten, selbst betriebene Onlineportale, Marktpl&#228;tze, Werbefinanzierung, Rechts-, Steuer- und Versicherungsfragen bei Online-/Mobilprojekten, 6.  Juli,  11-13 Uhr  <strong>(nur f&#252;r DJV-Mitglieder) </strong></p>
<p><strong>Frei im Rundfunk</strong>, T&#228;tigkeitsprofile, Tarifvertr&#228;ge, Sozialversicherung / K&#252;nstlersozialkasse, Steuerfragen, Versicherungen, Pensionskasse Rundfunk und/oder Presseversorgungswerk, 8. Juli 11-13 Uhr <strong>(nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</strong></p>
<p><strong>Bildrecht aktuell</strong>: Neues aus der Rechtsprechung f&#252;r Bildredakteure und freie Bildjournalisten, 9. Juli 11-12 Uhr <strong>(nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</strong></p>
<p><strong>Urheberrecht, alles was Sie jetzt wissen m&#252;ssen</strong>: (Axel) Springer, Bauer, Zeit und andere / eigene Gesch&#228;ftsbedingungen / Strategien, 13. Juli  11-13 Uhr  <strong>(nur f&#252;r DJV-Mitglieder) </strong></p>
<p><strong>Bildvermarktung mit dem DJV-Bildportal</strong> sowie: <strong>Beschriftung von Bildern mit Imagia</strong> im Rahmen des DJV-Bildportals, 14. Juli  11-12 Uhr <strong>(allgemein zug&#228;nglich) </strong><br />
<strong><br />
Aktuelle Steuerfragen von freien Journalisten</strong>: Abschreibung, Investitionsabzug, Arbeitszimmer, Computer, Telefon, Pkw, Reisekosten, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, PR- und Onlineprojekte, steuerliche Beurteilung in Hinblick auf Umsatz- und Gewerbesteuer, 16. Juli 11-12.30  <strong>(nur f&#252;r DJV-Mitglieder)</strong></p>
<p><strong>Bildrecht aktuell</strong>: Neues aus der Rechtsprechung f&#252;r Bildredakteure und freie Bildjournalisten, 20. Juli, 11-12 Uhr  <strong>(nur f&#252;r DJV-Mitglieder) </strong></p>
<p><strong>Existenzgr&#252;ndung als freie/r Journalist/in</strong>, Marktchancen, Versicherungen, Steuern, Urheberrecht, &#8220;alles was zu wissen ist&#8221;. 27. Juli, 11-13 Uhr <strong>(allgemein zug&#228;nglich)</strong></p>
<p><a href="http://seminar.djv-online.de">Die Anmeldung ist online (sic!) m&#246;glich.</a></p>
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		<title>&#8220;Notselbst&#228;ndigkeit&#8221; in Kulturberufen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der freien Berufe ist in der Krise um 5,8 Prozent gestiegen, meldet der Bund der freien Berufe (BfB). Insgesamt arbeiten nunmehr 1,1 Millionen Selbst&#228;ndige in den freien Berufen. Eine gewisse Sonderstellung nehmen dabei laut einem F.A.Z.-Bericht die freien Kulturberufe ein: &#8220;Denn auf diesem Feld gibt es das Ph&#228;nomen der &#8220;Notselbst&#228;ndigkeit&#8221;. Viele Kulturschaffende machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der freien Berufe ist in der Krise um 5,8 Prozent gestiegen, meldet der <a href="http://www.freie-berufe.de">Bund der freien Berufe</a> (BfB). Insgesamt arbeiten nunmehr 1,1 Millionen Selbst&#228;ndige in den freien Berufen. Eine gewisse Sonderstellung nehmen dabei <a href="http://www.kraus-und-partner.de/70/FAZ-Artikel?id=FD1201006142734169">laut einem F.A.Z.-Bericht </a>die freien Kulturberufe ein: <em>&#8220;Denn auf diesem Feld gibt es das Ph&#228;nomen der &#8220;Notselbst&#228;ndigkeit&#8221;. Viele Kulturschaffende machen sich nur deshalb selbst&#228;ndig, weil sie keine feste Stelle finden. Im vergangenen Jahr legten die freien Kulturberufe mit 7,8 Prozent am st&#228;rksten zu.&#8221;</em> Die freien Kulturberufe bilden <a href="http://www.freie-berufe.de/fileadmin/freie-berufe.de/pdf/Statistik/selb-fb-d-STRUK2010.pdf"> laut BfB </a>unter den freien Berufen mit 277.000 Selbst&#228;ndigen die gr&#246;&#223;te Berufsgruppe. Die Untersuchung wurde vom renommierten <a href="http://www.ifb.uni-erlangen.de/">Institut f&#252;r freie Berufe in N&#252;rnberg</a> durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Nach einer <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Arbeitsfelder/Arbeitsfelder_Freie/Infos/Freienumfrage2008.pdf">DJV-Umfrage im Jahr 2008</a> erfolgten nur zwei F&#252;nftel der Existenzgr&#252;ndungen von freien Journalisten aus eigenem Entschluss: </p>
<p><em>&#8220;Die Entscheidung zur Existenzgr&#252;ndung wurde oft nicht aus freien St&#252;cken getroffen. 25,6 Prozent (1998: 17,7 Prozent) unter allen Befragten geben an, dass die betrieblichen Umst&#228;nde dazu gef&#252;hrt h&#228;tten. Weitere 34,1 Prozent (1998: 27,1 Prozent) meinen, dass ihre Entscheidung teils freiwillig war, aber auch etwas durch die betrieblichen Umst&#228;nde beeinflusst wurde. V&#246;llig aus freien St&#252;cken haben sich f&#252;r den Status des freien Journalisten 40,3 Prozent (1998: 49,2 Prozent) unter allen Befragten entschlossen (1998 machten 6,0 Prozent unter allen Befragten machen hierzu keine Angaben, 2008 war die Nichtangabe technisch nicht m&#246;glich).&#8221;</em>  (DJV-Umfrage 2008)</p>
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